INSERT INTO sites(host) VALUES('wodiyi.net') 1045: Access denied for user 'www-data'@'localhost' (using password: NO) wodiyi.net Estimated Worth $349,434 - MYIP.NET Website Information
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Registry Domain ID: 1582656748_DOMAIN_NET-VRSN

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Registrar URL: http://www.vautron.de

Updated Date: 2016-01-23T04:12:55Z

Creation Date: 2010-01-21T18:34:04Z

Registrar Registration Expiration Date: 2017-01-21T00:00:00Z

Registrar: Vautron Rechenzentrum AG

Registrar IANA ID: 1443

Registrar Abuse Contact Email: abuse

Registrar Abuse Contact Phone: +49.9415990570

Domain Status: ok

Registry Registrant ID:

Registrant Name: Dean Mitch

Registrant Organization: Mitchii

Registrant Street: Hancock St. 2

Registrant City: BLACKBURN

Registrant State/Province: Missouri

Registrant Postal Code: 65321

Registrant Country: US

Registrant Phone: +1.4756634343

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Title:wodiyi
Description:Zus├Ątzlich muss - falls noch nicht vorhanden - das Microsoft.NET Framework auf der Webseite von Microsoft heruntergeladen werden, welches aber auch auf der deutschen...
Keywords:newsletter, spamfilter, formatierung, -mails, kunden, -messenger
Body:
wodiyi
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Wie vermeidet man, dass Newsletter im Spamordner des Kunden landen?
September 26th, 2011 #8212; Software
Zu viele Newsletter landen im Spamordner des Kunden. Dieser fragt sich anschlie├čend, wo denn die regelm├Ą├čigen Newsletter bleiben, die er sonst immer zuverl├Ąssig erhalten hat. Oder schlimmer noch: Er vergisst sie einfach. Dadurch verpasst er wichtige Angebote und der Versender des Newsletters ger├Ąt schnell in Vergessenheit. Um zu verhindern, dass wertvolle Newsletter den empfindlichen Suchmechanismen des Spamfilters entgehen, m├╝ssen Unternehmen also vorsorgen und fr├╝hzeitig daf├╝r sorgen, dass ihre Newsletter ihn passieren.
Der eC-Messenger mit Anti-Spamfilter-Schutz
Daf├╝r ben├Âtigt man eien E-Mail Marketing Software, mit der sich die Abl├Ąufe rationalisieren lassen und die bekannte Problemquellen gekonnt umgeht. Der eC-Messenger aus dem Hause eCircle ist das ideale Produkt f├╝r kleine und gro├če Unternehmen, die sich sicher sein m├Âchten, dass ihre E-Mails auch ankommen. Neben den ├╝blichen Funktionen, die ein solches Programm vorweisen muss, beinhaltet der eC-Messenger auch integrierte Anti-Spam-Funktionen. Auf diese Weise werden die E-Mails vor dem Versand auf m├Âgliche Probleme gepr├╝ft, die dazu f├╝hren k├Ânnten, dass sie den Weg in den Spamordner des Kunden finden #8211; so kann man sie ausmerzen, noch bevor einmal ein Newsletter nicht zugestellt wird.
Auf die Formatierung kommt es an
M├Âchte man den Spamfilter des Kunden umgehen, kommt es stark auf die Formatierung des Newsletters an. HTML-Code sollte nach M├Âglichkeit vermieden werden, da er h├Ąufig in echten Spam-Mails zu finden ist, die mit Recht aussortiert werden. Im Newsletter selbst bleibt man am besten auch bei einer Schriftart, Gr├Â├če und Farbe #8211; es sei denn, eine abweichende Formatierung hat einen handfesten Grund. Spammer arbeiten h├Ąufig mit verschiedenen Gr├Â├čen und Farben und heben damit fast jedes Wort der Spam-Mail hervor, um Aufmerksamkeit zu erregen. Dass sie damit eher m├Ą├čigen Erfolg haben, scheinen sie noch nicht herausgefunden zu haben #8211; Spamfilter daf├╝r umso mehr.
Vertrauensw├╝rdige Mail-Server
Wichtig beim E-Mail-Versand ist die Nutzung eines vertrauensw├╝rdigen Mail-Servers. Es gibt nat├╝rlich reihenweise kostenlose oder g├╝nstige Angebote im Internet, die jedoch einen gewissen Ruf genie├čen, da sie auch von bekannten Spammern verwendet werden. Dass die E-Mails dann nicht durch den Spamfilter des Kunden fallen, ist kein Wunder. Wichtig ist, dass der Mailserver vertrauensw├╝rdig bleibt und es seitens des Unternehmens, das ├╝ber ihn E-Mail-Marketing betreibt, m├Âglichst keine oder wenige Beschwerden gibt #8211; dann wird der Server mit gro├čer Wahrscheinlichkeit nicht als Spamserver eingestuft und passiert problemlos jeden Spamfilter. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die from-Adresse mit der reply-to-Adresse ├╝bereinstimmt, da auch das den Spamfilter beruhigen kann.
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Unterschied zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Virenprogrammen
September 26th, 2011 #8212; Software
Surfen im Internet macht Spa├č und bietet viele Vorteile. Jeder dritte Haushalt in Deutschland verf├╝gt heute ├╝ber einen eigenen Internetzugang. Allerdings bringt das Internet neben den vielen Vorteilen auch einige Nachteile. Dazu geh├Âren Sch├Ądlinge, namentlich Trojaner, W├╝rmer und Spyware, umgangssprachlich auch unter der Bezeichnung Viren bekannt. Diese k├Ânnen der Festplatte des Computers oder Laptops Schaden zuf├╝gen. Um solche Sch├Ąden zu begrenzen, werden sogenannte Antivirenprogramme eingesetzt. Synonym zu Antivirenprogramm werden oft auch die Bezeichnungen Virenscanner oder Virenschutz verwendet.
Die Aufgabe der Antivirenprogramme l├Ąsst sich einfach erkl├Ąren: Sie sollen den PC vor Sch├Ądlingen sch├╝tzen. Das geschieht, indem sie alle Dateien, die w├Ąhrend der Internetverbindung mit dem PC ausgetauscht werden, auf Sch├Ądlinge untersuchen. Versucht eine verd├Ąchtige Datei auf den PC zu gelangen, schl├Ągt das Antivirenprogramm Alarm.
Unterschieden werden Antivirenprogramme in Echtzeitscanner und manuelle Scanner. Erstere laufen immer im Hintergrund mit. Die manuellen Scanner laufen nicht st├Ąndig mit, sondern werden auf Wunsch gestartet. Beiden Varianten ist gemeinsam, dass sie eine Verbindung mit dem Internet ben├Âtigen, um ihre Arbeit machen zu k├Ânnen. Au├čerdem m├╝ssen sie st├Ąndig aktualisiert werden, da immer wieder neue Viren im Internet auftauchen. Nur so bieten sie einen optimalen Schutz vor Sch├Ądlingen.
Der Computerbesitzer hat bei der Wahl seines Antivirenprogramms eine riesige Auswahl, denn es gibt unz├Ąhlig dieser Programme. So gibt es kostenlose und kostenpflichtige Antivirenprogramme. Ein Beispiel f├╝r ein bekanntes und sehr beliebtes kostenpflichtiges Virenprogramm ist Norton Antivirus 2012. Ein sehr oft benutztes kostenloses Antivirenprogramm ist Avira AntiVir.
Nat├╝rlich gibt es Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Antivirenprogrammen. Diese kann man allerdings nicht am Virenschutz selbst festmachen, das ist zumindest das Ergebnis von Tests bekannter Computermagazine. Der wohl gr├Â├čte Unterschied liegt im Umfang der Programme. In Premium-Versionen (kostenpflichtige Programme) sind meist noch mehrere Schutzma├čnahmen gegen Bedrohungen aus dem Internet integriert. Denn neben W├╝rmern und Trojanern gibt es noch andere Bedrohungen aus dem Internet, so beispielsweise durch sogenanntes Phishing. Das bedeutet, dass Betr├╝ger eine Kopie einer Internetseite, die dem Original zum Verwechseln ├Ąhnlich sieht, ins Internet stellen. Am Beispiel einer Bankseite wird leicht ersichtlich, welches Folgen Phishing haben kann: Der Kunde merkt nicht oder erst zu sp├Ąt, dass es sich nicht um die Originalseite handelt, und gibt seine Bankdaten ein. Betr├╝ger fangen diese Daten ab, um sie zu missbr├Ąuchlich zu verwenden.
Die meisten Internetuser vertrauen auf ein kostenloses Antivirenprogramm. Eine kostenpflichtige Version ist wie erw├Ąhnt umfangreicher, aber nicht f├╝r jeden n├Âtig. Grunds├Ątzlich gilt: Wer im Internet mit einer gewissen Sorgfalt und auch nicht auf zwielichten Seiten unterwegs ist oder gar ihm unbekannte Programme herunterl├Ądt, der sch├╝tzt sich immer noch am besten. Wer zudem noch auf Online-Banking verzichtet, der ist mit einem guten kostenlosen Antivirenprogramm gut bedient. User, die allerdings Bankgesch├Ąfte online abwickeln und sehr viele pers├Ânliche Daten im Internet eingeben, sollten sich ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm wie etwa Norton Antivirus zulegen.
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Riesenposter #8211; selbstmachen ( Tutorial )
August 18th, 2010 #8212; werbung
In diesem Basteltipp m├Âchte ich dir zeigen, wie du dir ein beliebig gro├čes Poster selber machen kannst. Daf├╝r hat Matias ├ärje eine Software geschrieben, die sich #8220;The Rasterbator #8221; nennt. Dieses Programm vergr├Â├čert die Bilder nicht einfach auf Postergr├Â├če, sondern es rastert sie. Durch diesen Vorgang wird das Bild nicht so pixelig bei der Vergr├Â├čerung. Au├čerdem verteilt das Programm das Poster auf DinA4/A3 Papier, welches nachher nur noch aneinandergeklebt werden muss. Wo, wie und was erkl├Ąrt dieser Basteltipp:
Ben├Âtigtes Material:
- digitales Bild
- Papier
Werkzeug:
- Drucker
Der erste Schritt besteht in der Auswahl eines geeigneten Bildes. Dieses sollte neben einem ansprechenden Motiv auch eine gewisse Gr├Â├če haben, da sonst das Endergebnis nicht gut aussieht. Die Ausma├če von 1024*768 Pixel sollte das Bild schon haben.
Ich habe f├╝r mich das folgende Bild ausgew├Ąhlt. Das Motiv ist sicherlich Geschmackssache, aber mir gef├Ąllt es. Es ist eine JPEG-Grafik mit 1024*768 Pixeln.
Die Webseite des Rasterbator findest du unter http://homokaasu.org/rasterbator/. Dort kannst du auch einen Blick in die Gallery werfen und dir gerasterte Poster von anderen ansehen. Auf der Webseite kannst du dein Bild rastern lassen. Jedoch wirst du in eine Warteschleife eingereiht, was durchaus eine Weile dauern kann.
Auf der deutschen Rasterbator-Seite http://www.rasterbator.de.vu/ kannst du dir aber auch die Rasterbator Software herunterladen, die dein Bild lokal auf deinem PC umwandelt. Die Umwandlung dauert bei normalen Postergr├Â├čen bis zu 10 Minuten.
Zus├Ątzlich muss #8211; falls noch nicht vorhanden #8211; das Microsoft .NET Framework auf der Webseite von Microsoft heruntergeladen werden, welches aber auch auf der deutschen Seite des Rasterbators verlinkt ist. Wenn du dir die Software dann heruntergeladen hast (installieren ist nicht erforderlich), dann kann es auch schon losgehen. Mehr auf der n├Ąchsten Seite:
Die Software besteht aus 5 aufeinanderfolgenden Schritten, in denen du einige Einstellungen machen kannst. Das Programm unterst├╝zt auch Deutsch. Somit wird die Handhabung nat├╝rlich kinderleicht. Auf der ersten Seite w├Ąhlst du nur die gew├╝nschte Sprache aus.
Danach kannst du im ersten Schritt deine Grafik ausw├Ąhlen.
Jetzt m├Âchte der Rasterbator wissen, welche Papiergr├Â├če und welches Format du verwenden m├Âchtest.
Der dritte Schritt dient zur Festlegung der Ausma├če des Posters. Hier ist probieren angesagt, denn im ung├╝nstigen Falle kann es passieren, dass auf der letzten Spalte oder Zeile nur ein ganz d├╝nner Rand bedruckt ist. Verwendet man aber eine andere Aufteilung oder wechselt zwischen Hoch- und Breitformat (auf der Vorseite), dann kommt es m├Âglicherweise besser aus. In meinem Fall ist hier die rechte Spalte nicht ganz voll gedruckt. Mein Poster hat nun eine Ausdehnung von ca. 1,2 x 0,9 Meter.
Im vierten Schritt kannst du noch einige selbsterkl├Ąrende Einstellungen vornehmen. Die Pixelgr├Â├če w├╝rde ich auf 2 oder 3 mm einstellen. Defaultm├Ą├čig steht sie auf 10 Millimeter. Damit wird das Poster aber zu grob f├╝r kleinere R├Ąume. Kleinere Werte verursachen eine feinere Rasterung, allerdings steigt damit auch die Berechnungsdauer. Da mir ein Farblaserdrucker zur Verf├╝gung stand, habe ich das Bild bei den Originalfarben belassen.
Jetzt kannst du noch einen Zielpfad festlegen. Die Software, wie auch die Internetseite geben ein PDF-File als Export aus. Dieses kann man bequem ausdrucken. Mein PDF ist ca. 40 MB gro├č geworden.
Und dann f├Ąngt das Programm an zu arbeiten. In den meisten F├Ąllen sollte es unter einer Minute dauern, aber bei gewissen Einstellungen steigt die Zeit stark an.
Wenn es nun an den Ausdruck geht, solltest du noch folgendes beachten: Die meisten Drucker k├Ânnen nicht randlos drucken. Daher w├╝rde auf jedem Blatt des Posters ein gewisser Rand verloren gehen. Im Adobe Acrobat Reader, mit dem du das PDF ├Âffnest, kannst du einstellen, dass der Seiteninhalt auf die Seite gestreckt wird. Dadurch wird der Ausdruck ein bisschen kleiner, aber daf├╝r verlierst du nichts. Im Drucken-Dialog bei Acrobat Reader hei├čt diese Option #8220;Shrink oversized pages to paper size #8221;.
Dann habe ich den Drucker laufen lassen und nachdem er die 18 Seiten ausgedruckt hatte, begann ich damit, die unbedruckten R├Ąnder jeder einzelnen Seite mit einem Schneidbrett abzuschneiden. Im Anschluss habe ich die Bl├Ątter von hinten mit Tesa-Film zusammengeklebt und das fertige Poster dann mit Rei├čzwecken an die Wand geheftet.
WIE SIE SEHEN SIND DAS MÄCHTIG VIELE SCHRITTE UND SEHR ZEITAUFWENDIG
also einfach foto hochladen und online bestellen. das poster ist am n├Ąchsten tag auch da und man braucht es dann einfach nur aufzuh├Ąnge
n├Ąhere informationen
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Ich bin Max, Cookmax
August 18th, 2010 #8212; kochen
Hallo, ich bin Cookmax.
Mein Hobby ist es Leuten zu helfen, die ein Restaurant, Bistro oder Imbiss haben.
Sowohl eines meiner Hobbys ist auch zu grillen, braten und zu garen.
Im Allgemeinen ich koche gerne. Dabei zeige ich Leuten, wie man kocht und mit
was man am besten kocht. Denn nur ich habe die geeignet Ausstattung daf├╝r und
habe viel Erfahrung damit. Das hei├čt, ich wei├č, wie man sie nutzt und anwendet.
Also ich denke, dass eine billige Sorte von einem billigen Anbieter, nichts gegen meinen
Stuff ist. Ich unterst├╝tze stets die Leute, die das Kochen zu sch├Ątzen wissen und nicht
irgendeinen Krimkrams benutzen.
Also besucht mich mal
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N├Ąhmaschinen mit kinderleichte Bedienung?
August 18th, 2010 #8212; hobby
Haben Sie schonmal von einer N├Ąhmaschine geh├Ârt, die auch wirklich fast jeder
bedienen kann? Haben Sie schon immer gedacht, dass man das N├Ąhen nur schwer
lernen kann, da es eine #8220;Fummelarbeit #8221; ist. Kann gut m├Âglich sein, aber es gibt
N├Ąhmaschinen mit kinderleichter Bedienung, da man nur paar Tasten und Kn├Âpfe
dr├╝cken muss, um N├Ąhen oder Sticken zu wollen.
Vorraussetzung ist eigentlich minimale Technikkenntnisse und den Verstand um die
deutsche/englische Sprache zu verstehen. Mehr braucht man auch wirklich nicht.
Eigentlich sollte man auch wissen, wie man mit einem PC oder anderem Feintechnischem
umgeht. Aber das geht auch ohne.
Ein Tipp ist, sich mal die Bedienungsanleitung durchzulesen, denn dort drinnen stehen
alle Funktionen und M├Âglichkeiten, die diese N├Ąhmaschine hat, damit man auch
m├Âglichst viel mit dieser wundervollen Maschine anstellen kann.
Nun steht Ihnen nichts mehr im Weg eine kinderleichte Bedienung einer N├Ąhmaschine.
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#8220;NO copy protection #8221; logo
January 27th, 2010 #8212; Uncategorized
You can do all sorts of things with music. You can listen to it once,
twice, or as many times as you like. You can do it by yourself or
with friends. You can give your favorite music as a present. Perhaps
you #8217;ll be given music as a present yourself. Music you #8217;ve never heard
of and wouldn #8217;t otherwise have come across. You can talk about music
during the day in the record shop and at home or at clubs in the
evenings. Music is culture. And culture is life.
That #8217;s why, from now on, !K7 releases will carry a new logo: #8220;NO copy
protection #8211; respect the music #8221;. This makes it clear that you #8217;ve
bought a CD and you can use it however you want. It #8217;s also clear,
therefore, that good music has a prerogative #8211; it has a right to be
treated with respect.
#8220;NO copy protection #8221; is an indication that there is a reciprocal
loyalty between the buyer and the label. The old song about mutual
give and take has been given a new verse: Copy protection kills
customer relationships. #8220;NO copy protection #8221; adds a new chorus. For
only those to whom respect is given show respect themselves. Music is
valuable. Those who love it, treat it accordingly: Trust is good.
Nothing is better.
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