INSERT INTO sites(host) VALUES('mobilfunkszene.de') 1045: Access denied for user 'www-data'@'localhost' (using password: NO) mobilfunkszene.de Estimated Worth $449,839 - MYIP.NET Website Information
Welcome to MyIP.net!
 Set MYIP as homepage      

  
           

Web Page Information

Title:
Meta Description:
Meta Keywords:
sponsored links:
Links:
Images:
Age:
sponsored links:

Traffic and Estimation

Traffic:
Estimation:

Website Ranks

Alexa Rank:
Google Page Rank:
Sogou Rank:
Baidu Cache:

Search Engine Indexed

Search EngineIndexedLinks
 Google:
 Bing:
 Yahoo!:
 Baidu:
 Sogou:
 Youdao:
 Soso:

Server Data

Web Server:
IP address:    
Location:

Registry information

Registrant:
Email:
ICANN Registrar:
Created:
Updated:
Expires:
Status:
Name Server:
Whois Server:

Alexa Rank and trends

Traffic: Today One Week Avg. Three Mon. Avg.
Rank:
PV:
Unique IP:

More ranks in the world

Users from these countries/regions

Where people go on this site

Alexa Charts

Alexa Reach and Rank

Whois data

Who is mobilfunkszene.de at de.whois-servers.net

% Copyright (c) 2010 by DENIC

% Version: 2.0

%

% Restricted rights.

%

% Terms and Conditions of Use

%

% The data in this record is provided by DENIC for informational purposes only.

% DENIC does not guarantee its accuracy and cannot, under any circumstances,

% be held liable in case the stored information would prove to be wrong,

% incomplete or not accurate in any sense.

%

% All the domain data that is visible in the whois service is protected by law.

% It is not permitted to use it for any purpose other than technical or

% administrative requirements associated with the operation of the Internet.

% It is explicitly forbidden to extract, copy and/or use or re-utilise in any

% form and by any means (electronically or not) the whole or a quantitatively

% or qualitatively substantial part of the contents of the whois database

% without prior and explicit written permission by DENIC.

% It is prohibited, in particular, to use it for transmission of unsolicited

% and/or commercial and/or advertising by phone, fax, e-mail or for any similar

% purposes.

%

% By maintaining the connection you assure that you have a legitimate interest

% in the data and that you will only use it for the stated purposes. You are

% aware that DENIC maintains the right to initiate legal proceedings against

% you in the event of any breach of this assurance and to bar you from using

% its whois service.

%

% The DENIC whois service on port 43 never discloses any information concerning

% the domain holder/administrative contact. Information concerning the domain

% holder/administrative contact can be obtained through use of our web-based

% whois service available at the DENIC website:

% http://www.denic.de/en/domains/whois-service/web-whois.html

%



Domain:
mobilfunkszene.de

Nserver: ns.namespace4you.de

Nserver: ns2.namespace4you.de

Status: connect

Changed: 2016-05-31T11:48:39+02:00



[Tech-C]

Type: ROLE

Name: Hostmaster Domainfactory

Address: Domainfactory GmbH

Address: Oskar-Messter-Strasse 33

PostalCode: 85737

City: Ismaning

CountryCode: DE

Phone: +49 89 55266 0

Fax: +49 89 55266 222

Email: hostmaster

Remarks: technical/domain issues only please

Changed: 2003-08-25T10:33:47+02:00



[Zone-C]

Type: ROLE

Name: Hostmaster Domainfactory

Address: Domainfactory GmbH

Address: Oskar-Messter-Strasse 33

PostalCode: 85737

City: Ismaning

CountryCode: DE

Phone: +49 89 55266 0

Fax: +49 89 55266 222

Email: hostmaster

Remarks: technical/domain issues only please

Changed: 2003-08-25T10:33:47+02:00

Front Page Thumbnail

sponsored links:

Front Page Loading Time

Keyword Hits (Biger,better)

Other TLDs of mobilfunkszene

TLDs Created Expires Registered
.com
.net
.org
.cn
.com.cn
.asia
.mobi

Similar Websites

More...

Search Engine Spider Emulation

Title:das Insider Portal rund ums Thema Mobilfunk 禄 mobilfunkszene.de
Description:SMS trotzt App-Boom, Ums盲tze mit mobilen Datendiensten steigen stark an , Vodafone steigt in den deutschen Couponing-Markt ein, QSC und
Keywords:
Body:
das Insider Portal rund ums Thema Mobilfunk 禄 mobilfunkszene.de
Start
Event Kalender
Impressum
videos
0
SMS trotzt App-Boom
vom 29.08.2013
Allgemein
0
Ums盲tze mit mobilen Datendiensten steigen stark an
vom 16.02.2013
Der Markt f眉r mobiles Internet wird bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer f眉r deutsche Telekommunikationsanbieter abl枚sen. Das Gesch盲ft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gespr盲chen zur眉ck, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch f眉r 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert. Weltweit w盲chst der Markt f眉r mobile Datendienste 2013 um 15 Prozent auf 288 Milliarden Euro. Grundlage der Prognosen sind Berechnungen des BITKOM-eigenen Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO). 鈥濪eutschland wird zur digitalen Gesellschaft: Im Jahr 2013 stehen die mobilen Datendienste f眉r rund 44 Prozent des deutschen Markts f眉r Mobilfunkdienste. Der Wachstumstrend bei den mobilen Datendiensten wird sich in Zukunft noch weiter beschleunigen鈥, sagte Jens Schulte-Bockum vom BITKOM-Pr盲sidium im Vorfeld des Mobile World Congresses. Die weltweite Leitmesse f眉r mobile Kommunikation startet am 25. Februar in Barcelona.
鈥濼reiber bei den mobilen Datendiensten sind die steigende Nachfrage nach Smartphones und Tablet-Computern, schnelle 脺bertragungsstandards wie LTE sowie die Trends zu Cloud Computing, Video-Streaming, Apps, sozialen Netzwerken und automatisierter Kommunikation zwischen Endger盲ten鈥, sagte Schulte-Bockum. In Deutschland werden im Jahr 2013 rund 28 Millionen Smartphones verkauft, eine Steigerung um 29 Prozent gegen眉ber dem Vorjahr. Der Umsatz legt der Prognose zufolge um ein Viertel auf 8,8 Milliarden Euro zu. Insgesamt werden 34,6 Millionen Handys im Jahr 2013 abgesetzt. Das ist ein Plus von 20 Prozent. Damit machen Smartphones vier F眉nftel aller derzeit in Deutschland verkauften Handys aus und erzielen sogar 96 Prozent des Umsatzes mit Mobiltelefonen.
Grund f眉r die sinkenden Ums盲tze bei den Sprachdiensten sind zus盲tzlich zum Wettbewerb auch die scharfen Eingriffe der staatlichen Regulierungsbeh枚rden in die Preisbildung der Anbieter. Ende 2012 wurden die gesetzlich regulierten Geb眉hren f眉r die Weiterleitung von Handygespr盲chen 眉berraschend und erneut halbiert, wie erst zwei Jahre zuvor. 鈥濪en Telekommunikationsanbietern werden von staatlicher Seite immer wieder kurzfristig Mittel entzogen, die f眉r Investitionen in Netzausbau und -qualit盲t dringend ben枚tigt w眉rden. Die Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung wird dadurch erheblich erschwert鈥, so Schulte-Bockum.
Die steigenden Datenmengen in den Mobilfunknetzen erfordern von den Netzbetreibern bis 2015 Investitionen in ihre Infrastruktur in H枚he von 8 bis 10 Milliarden Euro. Die Smartphones der neuesten Generation nutzen den Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE). LTE ist der Nachfolger von UMTS. Auch durch LTE konnten die wei脽en Flecken bei der Breitbandabdeckung im vergangenen Jahr in allen Bundesl盲ndern geschlossen werden. Jedoch wurde der Netzausbau in den St盲dten von der Bundesnetzagentur gebremst. Die Beh枚rde konnte mangels Personal die gestellten Antr盲ge f眉r weitere LTE-Sendestationen nur mit erheblichen zeitlichen Verz枚gerungen bearbeiten. Derzeit muss sie einen Berg von 7.000 Antr盲gen abarbeiten. 鈥濿ir k枚nnten beim Ausbau der mobilen High-Speed-Netze erheblich weiter sein, wenn die Regulierungsbeh枚rde ihre Hausaufgaben gemacht h盲tte. Die Unternehmen haben bereits vor der Frequenzauktion im Jahre 2010 auf den drohenden Engpass hingewiesen鈥, sagte Schulte-Bockum.
Aus Sicht des BITKOM ist f眉r den weiteren Ausbau der Hochgeschwindigkeits-netze im Mobilfunk ein regulatorisches Umfeld notwendig, das nachhaltige Investitionsanreize setzt. F眉r die mobilen Datendienste k枚nne, so Schulte-Bockum, insbesondere die Bedeutung von Frequenzen nicht hoch genug eingesch盲tzt werden. In den kommenden Jahren laufen einige Lizenzen aus, beispielsweise f眉r die GSM-Frequenzen sowie f眉r die UMTS-Frequenzen bei 2,1 GHz. 鈥濿ir brauchen Planungssicherheit, die TK-Anbieter denken f眉r die Frequenz-Refinanzierung in Zeitr盲umen von rund 15 Jahren鈥, sagte Schulte-Bockum. Es wird f眉r die Branche zunehmend wichtig, dass die unterschiedlichen Frequenzbereiche gesamtheitlich und nicht separat betrachtet und vergeben werden. So k枚nnen k眉nstliche Knappheitssituationen und damit unangemessen hohe Frequenzkosten vermieden werden. Schulte-Bockum: 鈥濪ie Bundesnetzagentur sollte ein Gesamtkonzept f眉r die Nutzung dieser und weiterer Frequenzen erarbeiten, damit die Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit haben. Dem Markt d眉rfen durch die Frequenzvergabe nicht wichtige Investitionsmittel entzogen werden, die f眉r den Breitbandausbau ben枚tigt werden.鈥
Hinweis zur Methodik: Den Marktprognosen liegen neueste Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten M盲rkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.
Quelle: Bitkom
Allgemein
0
Vodafone steigt in den deutschen Couponing-Markt ein
vom 28.01.2013
D眉sseldorf, 28. Januar 2013. Vodafone Deutschland setzt verst盲rkt auf mCommerce und mCouponing. 脺ber die Konzernbeteiligung VoucherCloud werden gemeinsam mit dem neuen Partner acardo Gutscheine, Coupons und Kundenbindungsprogramme auf das Smartphone geholt #8211; zun盲chst via separater VoucherCloud App, sp盲ter integriert in der mWallet. Dank der h盲ndlerfreundlichen L枚sung des Dortmunder Spezialisten acardo werden schon jetzt 眉ber 900 Akzeptanzstellen in Deutschland erreicht #8211; darunter EDEKA und HIT-Superm盲rkte. 2013 folgen viele weitere.
#8220;Smartphones sind der ideale Ort f眉r Coupons und Kundenkarten. Wir tragen die Ger盲te st盲ndig bei uns und wissen unmittelbar, wo es lokal die besten Angebote gibt #8221;, sagt Jochen Bornemann, Leiter Financial und Enabling Services bei Vodafone Deutschland. #8220;Die Kooperation im Bereich Digital Couponing mit acardo liegt f眉r Vodafone deshalb auf der Hand: Unsere Kunden profitieren von echten Schn盲ppchen und die Werbepartner erreichen 眉ber unsere App bald Millionen Smartphones. acardo bietet au脽erdem schon heute eine hohe und stetig wachsende Anzahl an Akzeptanzstellen. #8221;
Mit Hilfe der open wallet-L枚sung von acardo als technische Schnittstelle zwischen App auf dem Smartphone und dem Kassensystem der Einzelh盲ndler k枚nnen Konsumenten Coupons auf dem Smartphone und online sammeln und vor Ort einl枚sen. acardo 眉bernimmt die revisionssichere Abrechnung und Freigabe der Coupons; durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kassenhardware wird ein reibungsloser Ablauf f眉r Kunden und H盲ndler garantiert.
#8220;Unser neuer Partner Vodafone / VoucherCloud bereichert unser branchen- und plattform眉bergreifendes open wallet System um eine sehr attraktive Reichweite, von der insbesondere auch die teilnehmenden H盲ndler und Industriepartner in Zukunft partizipieren k枚nnen #8221;, freut sich Christoph Thye, Vorstand der acardo group AG.
Die 2012 von der Vodafone Group mehrheitlich 眉bernommene VoucherCloud stellt die gleichnamige Gutschein-App bereit, die f眉r alle Smartphone-Nutzer in Deutschland zur Verf眉gung stehen wird. Die App ist bereits sehr erfolgreich in Gro脽britannien, Irland und den Niederlanden auf dem Markt und erm枚glicht es Vodafone-Werbekunden, Marken- und Couponaktionen gezielt und schnell zu platzieren. Auch die H盲ndler selbst k枚nnen Coupons f眉r eigene Produkte einstellen. F眉r den Konsumenten entfallen gleichzeitig die zahlreichen Kunden- oder Gutscheinkarten, die bislang vorgezeigt werden mussten. VoucherCloud wird im M盲rz 2013 f眉r Kunden aller Netzbetreiber unter iOS und Android starten.
Quelle: Vodafone.de
Allgemein
0
QSC und Microsoft zufrieden 眉ber positive Resonanz auf Deutscher Partnerkonferenz
vom 18.10.2012
Die QSC AG, f眉hrender Anbieter von ITK-Services, pr盲sentierte auf der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft am 9. und 10. Oktober in Stuttgart Unified Communication Services aus der Hosted Private Cloud. Wichtiges Ziel dabei: Die Gewinnung von Vertriebspartnern f眉r diesen Dienst rund um das Thema 鈥濧rbeitsplatz der Zukunft.鈥
Der durchg盲ngig auf Microsoft-Technologie basierende Dienst wird im Firmenverbund mit den QSC-Unternehmen INFO AG und IP Exchange GmbH ausschlie脽lich in Verbindung mit eigenen deutschen Rechenzentren nach h枚chsten Sicherheits- und Qualit盲tsstandards angeboten. Der Cloud Service setzt auf das Produkt Microsoft Lync und bietet neben vielen anderen Funktionen das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten, den Austausch von Sofortnachrichten und die Durchf眉hrung von Videokonferenzen mit vielen Teilnehmern.
Zertifizerter SIP-Trunk liefert Sprachanbindung
Ein besonderer Schwerpunkt der QSC-Gruppe liegt auf der Anbindung an die Welt der Telefonie. Durch die Einbindung des eigenen, durch Microsoft zertifizierten SIP-Trunks 鈥濱Pfonie extended link鈥, k枚nnen aus der Cloud heraus Gespr盲che in alle Fest- und Mobilnetze gef眉hrt und Konferenzen abgehalten werden. Eine eigene Telefonanlage im Haus wird damit 眉berfl眉ssig.
Unternehmen k枚nnen mit Microsoft Lync sofort loslegen, m眉ssen keine eigenen Investitionen in eigene Hardware t盲tigen und k枚nnen immer so viele Arbeitspl盲tze bereitstellen, wie gerade ben枚tigt werden. Dass sich Microsoft Lync dabei in die anderen Microsoft-Produkte am Arbeitsplatz integriert, ist nur eine der St盲rken und erm枚glicht sofort eine intuitive Nutzung.
Positive Resonanz auf Partnerkonferenz
鈥濪ie vielen Gespr盲che an unserem Informations- und Demostand und die positive Resonanz auf die Pr盲sentation des Cloud Services im Kreise der L枚sungspartner haben best盲tigt, dass das Angebot an den Bedarf angepasst ist鈥, so Mike Wagner, Mitglied der Gesch盲ftsleitung der INFO AG und Verantwortlicher f眉r dieses Thema in der QSC-Gruppe.
Grundlage der auf der Microsoft-Technologie beruhenden gemeinsame Cloud-L枚sung war eine gemeinsame Vereinbarung im Rahmen der Worldwide Partnerconference in Toronto im Juli dieses Jahres, insbesondere beim Thema 鈥濩loud Services f眉r den Mittelstand鈥 enger zusammen zu arbeiten.
鈥濪as Angebot ist ein sehr gutes Beispiel daf眉r, wie aus der Partnerschaft zwischen Microsoft und QSC konkrete Angebote f眉r die gemeinsamen Kunden entstehen鈥, erg盲nzt Martin Berchtenbreiter, General Manager Mittelstand und Partner, Mitglied der Gesch盲ftsleitung, Microsoft Deutschland GmbH. 鈥濻o stellen wir uns die Arbeit mit unseren Partnern vor.鈥
Entsprechende Partnermodelle von QSC f眉r mehrere Varianten der Zusammenarbeit wurden in Stuttgart gleich mit vorgestellt 鈥 sowohl f眉r das pr盲sentierte als auch k眉nftige Cloud Angebote. 鈥濽nsere Partner k枚nnen mit diesen Cloud-Services ihr eigenes Portfolios erweitern und eigene Mehrwertdienste f眉r ihre Kunden schaffen鈥, schlie脽t Mike Wagner ab.
Quelle: qsc.de
Allgemein
0
Private Smartphones werden f眉r den Job genutzt
vom 15.10.2012
Die Nutzung von privaten Ger盲ten wie Smartphones und Tablet-Computern am Arbeitsplatz liegt im Trend. 43 Prozent der ITK-Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, eigene Ger盲te mit dem Firmennetzwerk zu verbinden. Das Verfahren nennt man Neudeutsch 鈥濨ring your own Device鈥, kurz: BYOD. Fast zwei Drittel (60 Prozent) von ihnen haben daf眉r spezielle Regeln aufgestellt. Dies geht aus einer aktuellen Branchenbefragung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Von den Unternehmen, die BYOD zulassen, erhoffen sich 81 Prozent eine h枚here Mitarbeiterzufriedenheit. Knapp drei Viertel (74 Prozent) erwarten Effizienzsteigerungen, weil die Mitarbeiter mit ihren Ger盲ten vertraut sind. Rund 40 Prozent wollen so als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. 鈥濵it der Nutzung privater Endger盲te am Arbeitsplatz sollten sich Arbeitgeber aktiv auseinandersetzen鈥, sagt Herbert Merz vom BITKOM-Pr盲sidium. 鈥濾or allem j眉ngere Arbeitnehmer erwarten immer h盲ufiger, ihre eigenen Smartphones und Tablet-Computer auch im Job einsetzen zu k枚nnen.鈥
Jedes zweite befragte Unternehmen (53 Prozent) lehnt private Endger盲te am Arbeitsplatz jedoch ab. Zu den h盲ufigsten Gr眉nden geh枚rt der erh枚hte Wartungs- und Sicherheitsaufwand. Viele Unternehmen bef眉rchten Sicherheitsprobleme, wenn viele verschiedene Ger盲te mit unterschiedlicher Software eingesetzt werden. 鈥濨evor Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung privater Ger盲te am Arbeitsplatz erlauben, sollten sie klare Regeln aufstellen 鈥 insbesondere zur Datensicherung und dem Verhalten bei Verlust des Ger盲ts鈥, r盲t Merz. Mit einem sogenannten Mobile Device Management (MDM) k枚nnen Unternehmen zentral die Mobilger盲te verwalten. Somit kann der Administrationsaufwand deutlich verringert werden, indem etwa Sicherheits-Updates zentral verteilt und Backups angelegt werden.
鈥濨ring your own Device鈥 ist eines der zentralen Themen auf der Communication World in M眉nchen. Die Ausstellung mit begleitendem Kongressprogramm rund um mobile IT findet am 9. und 10. Oktober im MOC M眉nchen statt. BITKOM ist fachlicher Tr盲ger der Communication World. Weitere Informationen zur Communication World und dem Kongressprogramm finden Sie unter http://www.communication-world.com.
Zur Methodik: Grundlage der Angaben 眉ber die Unternehmen, die private Endger盲te am Arbeitsplatz erlauben, ist eine aktuelle Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche.
Quelle: BITKOM
Allgemein
0
QSC-Cospace business startet PreSales-Phase
vom 01.10.2012
K枚ln, 01. Oktober 2012. Die QSC AG, f眉hrender Anbieter von ITK-Services, geht mit QSC-Cospace business, einem Collaboration Service f眉r Gesch盲ftskunden mit cloudbasierten Fax-, Mailbox-, Conference- und Storagefunktionen, in die PreSales-Phase. So werden in den kommenden Tagen die QSC Vertriebspartner im Umgang mit QSC-Cospace business geschult und erste Kunden in einem 鈥濬riendly-User鈥-Test angeschlossen.
QSC-Cospace business ist 盲hnlich wie die bereits verf眉gbare kostenlose Variante unter www.cospace.de ein cloudbasierter Kommunikationsdienst, der klassische TK-Funktionen wie Faxversand und -empfang, eine Mailbox, komfortable Telefonkonferenzen und Speicherplatz in einer modernen Arbeitsumgebung und im Team nutzbar macht.
Die Funktionen von QSC-Cospace business sind gegen眉ber der kostenlosen Version erweitert: So k枚nnen dem Nutzer bis zu 4 pers枚nliche geographische Rufnummern durch den eigenen Administrator zugeteilt werden. Auch stehen pro Nutzer in der Grundversion bereits 10 statt nur 5 Gigabyte kostenloser Cloud-Speicherplatz zur Verf眉gung, welcher optional noch erweitert werden kann.
Neu ist der optional erh盲ltliche One Number Service: Damit ist der Nutzer f眉r seine Kunden und Gesch盲ftspartner jederzeit und 眉berall nur noch unter einer einzigen Rufnummer erreichbar, sowohl f眉r ein- als auch ausgehende Gespr盲che, egal ob am Arbeitsplatz oder unterwegs.
QSC ist unter den Finalisten des 鈥濨est in Cloud鈥 Wettbewerbs der M眉nchner IDG Business Media GmbH und pr盲sentiert 鈥瀋ospace鈥 am 24. und 25. Oktober in den Rheingoldhallen in Mainz. QSC-Cospace business wird noch im vierten Quartal 2012 眉ber die QSC Vertriebspartner allgemein verf眉gbar sein.
Quelle:QSC AG
Allgemein
0
Sch盲den durch Internetkriminalit盲t nehmen zu
vom 18.09.2012
Berlin,September 2012
Die durch Internetkriminalit盲t verursachten Sch盲den sind erneut gestiegen. Trotz insgesamt stagnierender Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie der Diebstahl digitaler Identit盲ten stark zu, zum Beispiel das Phishing. Das zeigen das Lagebild 鈥濩ybercrime 2011鈥 des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM, die heute in Berlin vorgestellt wurden. 鈥濪er Diebstahl digitaler Identit盲ten entwickelt sich zu einem Massenph盲nomen, das immer gr枚脽ere Sch盲den anrichtet鈥, sagte BITKOM-Pr盲sident Prof. Dieter Kempf. Bei der Bek盲mpfung der Computerkriminalit盲t m眉ssten Wirtschaft und Staat ihre Zusammenarbeit verst盲rken. 鈥濪ie Intensit盲t der kriminellen Aktivit盲ten im Bereich Cybercrime und damit das f眉r jeden Internetnutzer bestehende Gef盲hrdungspotenzial hat weiter zugenommen鈥, sagte BKA-Pr盲sident J枚rg Ziercke. 鈥濪iese Entwicklung l盲sst sich an der gestiegenen Professionalit盲t der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich st盲ndig 盲ndernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die T盲terseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst.鈥
Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) bel盲uft sich die Zahl der erfassten F盲lle von Cybercrime, also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden, im Jahr 2011 auf 59.494 F盲lle. Dies entspricht nahezu dem bereits hohen Vorjahreswert von 59.839 F盲llen. Der Schaden aller Cybercrime-Delikte ist im Jahr 2011 um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Mio. Euro gestiegen (2010: 61,5 Mio. Euro). Dabei entfallen rund 50 Mio. Euro auf Computerbetrug und 21,2 Mio. Euro auf den Betrug mit Zugangsdaten zu Kommunikationsdiensten.
Laut den Ergebnissen einer repr盲sentativen BITKOM-Umfrage haben im laufenden Jahr 52 Prozent der privaten Internetnutzer bereits pers枚nliche Erfahrungen mit Internetkriminalit盲t gemacht. Das entspricht 28 Millionen Menschen. Bei 36 Prozent oder 20 Millionen Nutzern sind Computer mit Viren oder anderen Schadprogrammen infiziert gewesen. 16 Prozent oder 8,5 Millionen Internetnutzer geben an, dass ihre Zugangsdaten zu verschiedenen Diensten ausspioniert wurden. Das entspricht einem Anstieg von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Jeder achte (12 Prozent) Internetnutzer ist bereits Opfer eines Betrugs im Zusammenhang mit On-line-Shopping geworden, das entspricht etwa 6,5 Millionen F盲llen. Es folgt mit 10 Prozent betroffenen Internetusern der unfreiwillige Versand von Spam-Mails vom eigenen E-Mail-Account.
Laut BITKOM-Umfrage berichten immer mehr Internetnutzer von negativen Erfahrungen mit anderen Menschen. 14 Prozent der Internetnutzer haben unangenehme Anfragen von Fremden bekommen (2011: 12 Prozent). Jeder Achte (12 Prozent) ist im Internet sexuell bel盲stigt worden (2011: 13 Prozent), das entspricht 6,5 Millionen F盲llen. Jeweils 4,3 Millionen bzw. 8 Prozent sind im Netz beleidigt worden oder es wurden Unwahrheiten 眉ber die Befragten verbreitet (2011: 6 Prozent Beleidigung, 5 Prozent Unwahrheiten). 2,2 Millionen oder 4 Prozent sagen, dass sie gemobbt wurden. Von diesen Delikten sind Jugendliche und junge Erwachsene st盲rker betroffen als der Durchschnitt.
Die Angst vor Cybercrime und die negativen Erfahrungen jedes Einzelnen haben Auswirkungen auf das Verhalten vieler Menschen. Sieben von zehn Internetnutzern schr盲nken bewusst Kommunikation oder Transaktionen im Internet ein. 42 Prozent versenden vertrauliche Informationen oder Dokumente nicht per E-Mail, ein Viertel verzichtet auf Online-Banking und ein F眉nftel ganz oder teilweise auf Online-Shopping. Jeder zehnte Nutzer nimmt grunds盲tzlich keine Transaktionen im Internet vor. 鈥濪ie Cyberkriminalit盲t bremst die Verbreitung innovativer Online-Dienste in allen Bereichen der Gesellschaft鈥, sagte Kempf.
Nach dem 鈥濴agebild Cybercrime 2011鈥 des BKA bilden erneut die F盲lle des Com-puterbetruges, wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder der missbr盲uchliche Einsatz von Kreditkartendaten, mit einem Anteil von 45 Prozent (26.723 F盲lle) die mit Abstand gr枚脽te Gruppe. Beim Delikt 鈥濧ussp盲hen/Abfangen von Daten鈥 wurden im vergangenen Jahr 15.726 Straftaten erfasst (2010: 15.190), bei der 鈥濬盲lschung beweiserheblicher Daten, T盲uschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung鈥 waren es 7.671 F盲lle (2010: 6.840). Beim 鈥濨etrug mit Zu-gangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten鈥 wurden 4.730 Delikte (2010: 7.993) und bei der 鈥濪atenver盲nderung/Computersabotage鈥 4.644 Delikte (2010: 2.524) registriert.
Eine wachsende Bedrohung f眉r die Nutzer ist der Diebstahl digitaler Identit盲ten. Bei der digitalen Identit盲t handelt es sich um alle Arten von Nutzer-Accounts, also zum Beispiel um Zugangsdaten zu E-Mail-Postf盲chern, Onlinebanking- oder eBay-Konten. Die wohl bekannteste Variante des digitalen Identit盲tsdiebstahls ist das so genannte Phishing im Zusammenhang mit Onlinebanking. F眉r das Jahr 2011 wurden dem BKA 6.422 Sachverhalte hierzu gemeldet. Im Vergleich zum Jahr 2010 (5.331 F盲lle) bedeutet dies einen Anstieg um 20 Prozent. Die durchschnittliche Schadenssumme betrug im Jahr 2011 rund 4.000 Euro pro Fall und insgesamt rund 25,7 Mio. Euro.
Eine sich zunehmend verbreitende Variante aus dem Bereich der Cybercrime ist die digitale Erpressung mit ihren verschiedenen Auspr盲gungen. Dabei nutzen die T盲ter entweder DDoS-Attacken oder die Drohung, mittels Kompromittierung von Systemen gestohlene Daten zu ver枚ffentlichen, um 鈥濴枚segeldforderungen鈥 durchzusetzen. Eine weitere, inzwischen weltweit verbreitete Erpressungsmethode ist die Manipulation des Rechners des Opfers mit einer 鈥濺ansomware鈥. Diese Schadsoftware sorgt daf眉r, dass ein Rechner 鈥瀏esperrt鈥 und dem Opfer gleichzeitig mitgeteilt wird, dass die Zahlung einer Geb眉hr oder Strafe notwendig ist, um die Sperrung wieder aufzuheben. Um die Forderung glaubw眉rdig erscheinen zu lassen, werden von T盲tern Logos von Beh枚rden, wie zum Beispiel von BKA oder Bundespolizei sowie von bekannten Institutionen wie der GEMA verwendet. Ziercke: 鈥濪ie Dimension des Problems ist erheblich. Wir sch盲tzen, dass wir mittlerweile allein in Deutschland von sechsstelligen Opferzahlen ausgehen m眉ssen. Eine Vielzahl der Gesch盲digten wird aber 鈥 aus Scham oder auch der Angst vor einer potenziellen Verfolgung durch die Strafverfolgungsbeh枚rden 鈥 die Straftat nicht zur Anzeige bringen. Das Dunkelfeld allein bei diesem Modus Operandi ist gewaltig.鈥
Im Jahr 2011 hat sich gezeigt, dass mobile Endger盲te wie Smartphones ein zunehmend lukratives Ziel f眉r die T盲ter darstellen. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Versuche, Smartphones mit Schadsoftware zu infizieren, um beispielsweise an die Daten m枚glicher SMS-basierter Authentifizierungsverfahren zu gelangen. Dabei bestehen Einsatzm枚glichkeiten insbesondere im Bereich des Online-bankings sowie des Einsatzes von Kreditkarten im Internet. Zudem werden Smartphones zunehmend f眉r Botnetze attraktiv, da sie in der Regel dauerhaft online sind und somit st盲ndig zur Verf眉gung stehen.
Unternehmen sind von Cybercrime ebenso betroffen wie Privatanwender. 鈥濪eutsche Mittelst盲ndler geh枚ren in vielen Branchen zu den innovativsten Unternehmen weltweit. Das weckt Begehrlichkeiten鈥, sagte Kempf. 40 Prozent aller Unternehmen in Deutschland verzeichneten Angriffe auf ihre IT-Systeme, viele davon mehrmals. Ein Drittel hat bereits Erfahrungen mit dem Verlust von Daten gemacht. Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 800 IT-Verantwortlichen ergeben. Umso bedenklicher ist es, dass viele Unternehmen unzureichend auf solche F盲lle vorbereitet sind. Fast die H盲lfte (45 Prozent) der Firmen hat keinen Notfallplan f眉r Datenverluste oder andere IT-Sicherheitsvorf盲lle. Diese Ergebnisse best盲tigt eine Umfrage unter Erwerbst盲tigen: Auch hier sagen 38 Prozent, dass es bei ihrem Arbeitgeber bereits F盲lle von Computerkriminalit盲t gegeben hat. Das Ergebnis sind Ausf盲lle der IT-Systeme, Beschwerden von Kunden oder Partnern sowie negative Medienberichte. 40 Prozent der Erwerbst盲tigen geben an, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Vorgaben f眉r den Umgang mit Computer und Smartphones macht oder ihnen diese nicht bekannt sind. 39 Prozent der Unternehmen sehen Angriffe von Hackern, Konkurrenten, Kriminellen oder ausl盲ndischen Geheimdiensten nicht als reale Gefahr.
Laut BKA ist das Anzeigeverhalten bei Cyber-Angriffen auf Unternehmen nach wie vor gering. Unternehmen f眉rchten sich vor Rufsch盲digung oder vertrauen nicht der Kompetenz der Sicherheitsbeh枚rden. Um das unbefriedigende Anzeigeverhalten von Wirtschaftsunternehmen zu verbessern, haben die Polizeibeh枚rden der L盲nder und das BKA 鈥濰andlungsempfehlungen f眉r die Wirtschaft in F盲llen von Cybercrime鈥 erarbeitet. Diese Leitlinien sollen betroffenen Unternehmen konkrete Hinweise zum Verhalten bei Cyber-Angriffen geben und zudem Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Anzeige solcher strafrechtlich relevanten Vorf盲lle nehmen.
Die wichtigsten Tipps gegen Internetbetrug sind in einem Merkblatt zusammengefasst. Das 鈥濴agebild Cybercrime 2011鈥 sowie die Brosch眉re des BKA 鈥濰andlungsempfehlungen f眉r die Wirtschaft in F盲llen von Cybercrime鈥 finden Sie unter http://www.bka.de/. Die Studie 鈥濱T-Sicherheitslage im Mittelstand 2012鈥 der Initiative 鈥濪eutschland sicher im Netz鈥 (DsiN) steht zum Download bereit.
Allgemein
0
UMTS-Boom setzt sich fort
vom 08.08.2012
Berlin, 07. August 2012- Das mobile Internet boomt. Die Nutzerzahlen und das Datenvolumen sind im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2011 nutzten fast 29 Millionen Deutsche den Mobilfunkstandard der 3. Generation, UMTS. Das waren 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor, was dem bislang st盲rksten absoluten Wachstum seit Einf眉hrung des UMTS-Standards vor mehr als zehn Jahren entspricht. Noch st盲rker gestiegen ist das mobil 眉bertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus von 42 Prozent von 65 Millionen auf rund 93 Millionen Gigabyte. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur mit. 鈥濪ie leistungsf盲higen Smartphones und Tablet-PCs verhelfen der UMTS-Technologie zu einem zweiten Fr眉hling鈥, sagt BITKOM-Hauptgesch盲ftsf眉hrer Dr. Bernhard Rohleder. 鈥濪as mobile Surfen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.鈥 UMTS erm枚glicht Daten眉bertragungen von bis zu 14,4 Megabit/Sekunde (Mbit/s), typisch sind 2 bis 7 Mbit/s.
Der Startpunkt f眉r das mobile Internet war die Versteigerung der UMTS-Mobilfunkfrequenzen im Sommer 2000. Der Erl枚s brachte dem Bund umgerechnet 50,8 Milliarden Euro ein. F眉nf Jahre sp盲ter war die Bilanz noch bescheiden: 2,4 Millionen UMTS-Nutzer und kaum nennenswerte Ums盲tze. Dann wendete sich das Blatt: Die Netze waren ausgebaut, die Handys wurden multimediatauglich und die Preise f眉r die mobile Daten眉bertragung sanken. Den endg眉ltigen Durchbruch brachte schlie脽lich die neue Generation der hochwertigen Smartphones.
W盲hrend UMTS neue Rekorde feiert, wird mit dem neuen Standard LTE schon die Nachfolgetechnologie f眉r mobiles Super-Breitband eingef眉hrt. LTE steht f眉r Long Term Evolution. M枚glich sind 脺bertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Die derzeit typische Bandbreite liegt zwischen 5 bis 20 Mbit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced werden 30 bis 180 Mbit/s erreicht. Filme oder andere datenintensiven Anwendungen werden so sp眉rbar schneller 眉bertragen. Grundlage f眉r den LTE-Ausbau ist ebenfalls eine Frequenzauktion der Bundesnetzagentur, die im April und Mai 2010 stattgefunden hat. Der Erl枚s betrug 4,4 Milliarden Euro. Nur zwei Jahre nach Ende der Frequenz-Auktion sind rund 15 Millionen Haushalte mit LTE erreichbar.
In Deutschland gibt es rund 115 Millionen Mobilfunkvertr盲ge, fast 1,4 pro Einwohner. 88 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre besitzen mindestens ein Handy. Nach einer repr盲sentativen BITKOM-Umfrage besitzt jeder dritte Deutsche (34 Prozent) aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-J盲hrigen ist es sogar jeder zweite (51 Prozent). Smartphones sind hochwertige Mobiltelefone, die in der Regel 眉ber einen ber眉hrungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. Das erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen, Navigationsdienste oder Spiele.
Hinweise zu den Datenquelle und zur Methodik: Basis der Angaben zu den UMTS-Nutzern ist die Bundesnetzagentur. Das Marktforschungsinstitut Aris befragte im Januar im Auftrag des BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repr盲sentativ.
Allgemein
0
Cospace jetzt mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz
vom 11.06.2012
K枚ln, 11. Juni 2012. Cospace, die kostenlose Kommunikations-Plattform aus der Cloud hat das Beta-Stadium verlassen und bietet mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz jetzt noch mehr: Unter www.cospace.de k枚nnen Nutzer kostenlos Faxe versenden und empfangen, Sprachnachrichten annehmen, Telefonkonferenzen durchf眉hren oder Dokumente jeglicher Art per Drag #038; Drop speichern, mit anderen Nutzern teilen und Bilder und Filme direkt online betrachten.
Cospace eignet sich 眉berall dort, wo wir mit anderen Menschen Kommunikationswege gemeinschaftlich nutzen. Sei es beruflich bei der Projektarbeit in Teams oder privat mit der Familie oder Freunden. F眉r die Anmeldung bei cospace wird lediglich eine g眉ltige E-Mail-Adresse ben枚tigt. Jeder Nutzer bekommt kostenlos bis zu drei individuelle cospace-Nummern aus den Vorwahlbereichen der 25 gr枚脽ten St盲dte Deutschlands zugeteilt.
Telefonkonferenzen, Fax, Anrufbeantworter und 5 GB Speicherplatz gratis
Die Nummern lassen sich f眉r den Empfang und Versand von Fax-Dokumenten, einen Anrufbeantworter sowie beliebig viele Telefon-Konferenzr盲ume nutzen. Die Konferenzteilnehmer m眉ssen dabei nicht zwingend 眉ber ein cospace-Konto verf眉gen, sondern w盲hlen sich wie gewohnt 眉ber die cospace-Nummer und eine individuelle PIN in den jeweiligen Konferenzraum ein. Das Besondere: W盲hrend einer Telefonkonferenz werden die gerade sprechenden Personen farblich hervorgehoben und lassen sich individuell verst盲rken oder ausblenden.
Die Nutzung aller cospace-Dienste ist auch zuk眉nftig kostenlos und erlaubt den Faxversand von bis zu 50 Seiten pro Monat an Ziele im deutschen Festnetz. Faxe und eingehende Anrufe werden in cospace archiviert und k枚nnen betitelt, mit Kommentaren versehen und mit anderen cospace-Nutzern geteilt werden. Auf Wunsch werden eingehende Faxnachrichten und Anrufe umgehend an die eigene E-Mail-Adresse zugestellt.
Die Weboberfl盲che l盲sst sich intuitiv bedienen. Dokumente werden einfach per Drag #038; Drop abgelegt. Die Speicherung aller Daten erfolgt redundant in den in Rechenzentren der QSC AG, Anbieter umfassender ITK-Services. Diese befinden sich allesamt in Deutschland und unterliegen den strengen deutschen Datenschutzvorschriften.
Anmelden und testen
Um sich einen eigenen Eindruck von den M枚glichkeiten im Datenaustausch zu machen, verwenden Sie bis zum 11. Juli den Einladungscode a9PMeNyr957G632u und Sie werden mit dem cospace-Account der QSC Unternehmenskommunikation verbunden um nach manueller Freischaltung auf Bild- und Pressematerial via cospace zuzugreifen.
Offene API f眉r Entwickler
Cospace ist eine vollst盲ndige Eigenentwicklung von QSC. Um auch Dritten zu erm枚glichen, eigene Applikationen mit den cospace-Diensten zu programmieren, hat QSC eine offene API geschaffen und stellt die notwendige Dokumentation auf der cospace-Webseite bereit.
Eine ausf眉hrliche Beschreibung von cospace finden Sie auch in unserem Blog unter blog.qsc.de.
Quelle:qsc.de
Allgemein
0
Android erobert weiter deutschen Smartphone Markt
vom 30.05.2012
Berlin, 29. Mai 2012 #8211; Android ist aktuell die am st盲rksten verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland. 40 Prozent aller derzeit genutzten Smartphones laufen mit dem Betriebssystem Android von Google. Vor einem Jahr waren es erst 17 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Grundlage der Daten ist eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore f眉r den BITKOM. Betrachtet wurde der Smartphone-Bestand im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auf dem zweiten Platz liegt das Betriebssystem Symbian von Nokia mit einem Anteil von 24 Prozent. Vor einem Jahr hatte Symbian den Markt mit 42 Prozent noch beherrscht. Das iPhone-Betriebssystem iOS von Apple konnte seine Position mit einem Anstieg um einen Prozentpunkt auf jetzt 22 Prozent festigen. Die Plattformen Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft erreichen 7 Prozent Marktanteil. Zurzeit sind in Deutschland 23,6 Millionen Smartphones als Erstger盲t im Einsatz. Das sind 8,1 Millionen oder 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Laut comScore besitzen somit 41 Prozent aller Handynutzer ab 15 Jahren in Deutschland ein Smartphone.
Das Betriebssystem steuert die Grundfunktionen eines Smartphones und entscheidet dar眉ber, wie das Ger盲t zu bedienen ist und welche Anwendungen m枚glich sind. F眉r jede Plattform sind zahlreiche Zusatzprogramme (Apps) vorhanden, die der Nutzer auf seinem Ger盲t installieren kann. Aktuell gibt es weltweit rund 1,3 Millionen Apps f眉r die unterschiedlichen Systeme. Dar眉ber hinaus spielen beim Betriebssystem technische Fragen eine Rolle, zum Beispiel wie Datensicherungen (Backups) vorgenommen werden oder wie Aktualisierungen der Software erfolgen. Einen gro脽en technologischen Sprung machten die Betriebssysteme vor einigen Jahren, als die Ger盲te von einer Steuerung per Tastatur auf eine Bedienung mit den Fingern 眉ber ber眉hrungsempfindliche Bildschirme umgestellt wurden.
Methodik: Basis der Angaben ist comScore MobiLens, eine monatliche Online-Umfrage von mehr als 5.000 Handy-Besitzern in Deutschland.
Quelle: Bitkom.org
Allgemein
Next Page
Suche
Archiv
August 2013
Februar 2013
Januar 2013
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
M盲rz 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
M盲rz 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
Kategorien
Allgemein
Fun
New Devices
Newsletter
Neueste Beitr auml;ge
SMS trotzt App-Boom
Ums盲tze mit mobilen Datendiensten steigen stark an
Vodafone steigt in den deutschen Couponing-Markt ein
QSC und Microsoft zufrieden 眉ber positive Resonanz auf Deutscher Partnerkonferenz
Private Smartphones werden f眉r den Job genutzt
Twitter
19:27 und es ist dunkel! 2012-10-10
@JanineVonD der sieht nach Krawall und Remmi Demmi aus! # Ohrstellung 2012-10-10
@Lilies_Diary wer ist denn der kleine nervige Jens??? 2012-10-10
O2 startet mobilen Bezahlservice per NFC: O2, Vodafone und Telekom hatten bereits vor l盲ngerer Zeit den mobilen ... http://t.co/rYDTVWZq 2012-10-10
Augsburger Forschungsgruppe untersucht mobile Datennutzung: Die Forschungsgruppe wi-mobile der Universit盲t Augsb... http://t.co/bZMxxoxd 2012-10-10
More updates...
Posting tweet...Powered by Twitter Tools
Schlagw枚rter
Android
Android 2.2
apple
BITKOM
discoPLUS
Dr. Bernd Schlobohm
e-commerce
Galaxy Tab
Galaxy Tab GT-P1000
google
handy-sparte
i-Phone
i-Phone 4G
iPad
IPfonie
IPfonie Centraflex
IPfonie extended link
iPhone
Joachim Trickl
LG
mediaversand.de
mobile kommunikation
Mobilfunk
mobilfunkmarkt
mobilfunknews
mobilfunkszene
motorola
N8
Nokia
Nokia N8
o2
onlinehandel
Ovi Store
QSC
QSC Access
QSC AG
qsc mobilfunk
smartphone
Smartphones
stefan lange
Symbian
tablet
telefonica
Telef贸nica Germany
Unified Communication
Links
Android Central
Android pdassi
engadget mobile
fotolia-Foto #039;s f眉r die ITK Welt #039;
Global Mobile Awards
gsm free
gsm world - The Association #8217;s members represent more than 3 billion GSM and 3GSM connections
Inside-Handy - einfach wissen
Inside-Handy TV - Video Blogg
mobile burn
Mobile Gazetta
mobile web experience
Mobile World Congress Barcelona - offizielle Website MWCB
mobile zeitgeist - der mobile Zeitgeist
nokia experts - die Nokia Experten
Nokiaport
pdassi f眉r Android
phoneArena.com
slashphone
Telecom Handel - Das Tk Portal
Telefon-Treff - der Telefon Treff
The Nokia Blogg
yoursmartphone
Copyright 2012 mobilfunkszene.de. All rights reserved
Event Kalender
Impressum
videos

Updated Time

Updating   
Friend links: ProxyFire    More...
Site Map 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120 130 140 150 160 170 180 190 200 250 300 350 400 450 500 550 600 610 620 630 640 650 660 670 680 690 700 710 720 730 740 750
TOS | Contact us
© 2009 MyIP.cn Dev by MYIP Elapsed:52.101ms