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Title:Medizin.de - Alles rund um Gesundheit
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Mehr zum Thema COPD (Lungenerkrankung)Diabetes mellitus (Blutzucker)Diabetes mellitus bezeichnet eine Reihe von St√∂rungen des Blutzuckerstoffwechsels, deren gemeinsames Charakteristikum st√§ndig erh√∂hte Blutzuckerwerte sind. Dies f√ľhrt zu einer Reihe von Sofortbeschwerden und Langzeitfolgen, die ab einem gewissen Grad nicht mehr umkehrbar sind. Als krankhaft gilt ein N√ľchtern-Blutzucker von √ľber 126 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und ein Langzeitblutzucker von √ľber 6,5 Prozent. Je nach Entstehungsmechanismus wird zwischen den Diabetes-Typen I bis III und dem Schwangerschaftsdiabetes unterschieden. In den modernen Industriel√§ndern geh√∂rt Diabetes mellitus mittlerweile zur Gruppe der Volkskrankheiten, das Gleiche gilt f√ľr die Schwellenl√§nder Indien und China...
Mehr zum Thema Diabetes mellitus (Blutzucker)Asthma bronchialeDer Begriff Asthma bronchiale, kurz Asthma, stammt aus dem Griechischen und steht f√ľr eine chronische Erkrankung der Atemwege. Asthma z√§hlt zu den h√§ufigsten chronischen Krankheiten und rund f√ľnf Prozent der erwachsenen Deutschen sind betroffen. Unter den Kindern liegt der Wert noch h√∂her: Etwa jedes zehnte Kind leidet unter Asthma bronchiale. Auff√§llig ist der Anteil der betroffenen Jungen, der deutlich h√∂her ist als jener der M√§dchen. Im Erwachsenenalter wird die geschlechtliche Aufteilung umgekehrt ‚Äď es leiden mehr Frauen an Asthma als M√§nner. Unterschieden wird zwischen dem allergisch und dem nicht allergisch bedingten Asthma bronchiale. Ersteres tritt zumeist bereits in der ...
Mehr zum Thema Asthma bronchialeBandscheibenvorfallZwischen den einzelnen Wirbelk√∂rpern der Wirbels√§ule dient die Bandscheibe als eine Art ‚ÄěPuffer‚Äú. Sie verhindert das Reiben der Knochen aneinander und erm√∂glicht verschiedene Bewegungen unseres Oberk√∂rpers. Bei einem Bandscheibenvorfall verlagert sich dieser zentrale Gallertkern, wie die Bandscheibe auch genannt wird, entweder in Richtung Spinalkanal oder in die Zwischenwirbell√∂cher. Am h√§ufigsten sind Lendenwirbel- und Sakralbereich von einem...
Mehr zum Thema BandscheibenvorfallArteriosklerose (Arterienverkalkung)Arteriosklerose bedeutet w√∂rtlich √ľbersetzt so viel wie ‚Äěharte Ader‚Äú. Umgangssprachlich wird sie auch als ‚ÄěArterienverkalkung‚Äú bezeichnet und ist den Herzkreislauferkrankungen zuzuordnen. In den arteriellen Blutgef√§√üen der Betroffenen lagern sich Thromben, Bindegewebe und Blutfette ab. In der Folge verlieren die betroffenen Gef√§√üe an Elastizit√§t und die Arterienw√§nde degenerieren. Herdf√∂rmige Plaques lagern sich ein und das Bindegewebe ...
Mehr zum Thema Arteriosklerose (Arterienverkalkung)ADHS (Attention-deficit hyperactivity disorder)Die Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivit√§tsst√∂rung, kurz ADHS genannt, z√§hlt zu den meist beschriebenen Krankheitsbildern bei Kindern und Jugendlichen. Besonders h√§ufig kommt es im Alter zwischen sieben und zehn Jahren zur Diagnose. Der Grund daf√ľr sind die typischen Symptome, die sp√§testens in der Schule auftreten. Bei den Kernsymptomen handelt es sich um:Aufmerksamkeits- und Konzentrationsunbest√§ndigkeitgesteigerte Impulsivit√§tHyperaktivit√§tDie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsunbest√§ndigkeit l√§sst sich vor allem an Symptomen wie leichter Ablenkbarkeit, Schwierigkeiten beim Befolgen von Anweisungen, fehlender Ausdauer, Problemen bei der Organisation von Aufgaben ...
Mehr zum Thema ADHSBrustkrebsDefinitionBeim Brustkrebs (Mammakarzinom) handelt es sich um einen b√∂sartigen Tumor in der Brust. In den meisten F√§llen entwickelt sich das Karzinom aus den Zellen der Milchg√§nge, nur selten aus den Zellen der Dr√ľsenl√§ppchen. Etwa 50 Prozent der Mammakarzinome entstehen im oberen √§u√üeren Quadranten der Brust, rund 18 Prozent im Bereich der Brustwarze und ungef√§hr 15 Prozent im oberen inneren Quadranten. Mediziner unterscheiden zwischen einem invasiven und einem nicht invasiven Mammakarzinom. Letzteres gilt als Vorstufe zum Brustkrebs, der Tumor steht aber noch am Beginn der Ausbreitung. Beim invasiven Mammakarzinom hingegen haben sich die Krebszellen bereits im umliegenden Brustgewebe angesiedelt und k√∂nnen √ľber Lymphknoten oder das Blut in anderen K√∂rperregionen Metastasen bilden. Brustkrebs ist die h√§ufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland sind mehr als 70.000 Frauen pro Jahr von der Brustkrebs-Diagnose betroffen. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit dem Alter, nur etwa die H√§lfte der Patientinnen ist j√ľnger als 65 Jahre. Trotzdem kann die Krankheit auch junge Menschen treffen, etwa 10 Prozent der Patientinnen sind j√ľnger als 45 Jahre..
Mehr zum Thema BrustkrebsBlasenentz√ľndungDefinitionEin Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterbauch und h√§ufiger Harndrang weisen zumeist auf eine Blasenentz√ľndung hin. Bei dieser Infektion sind die unteren Harnwege betroffen. Das Gewebe, das die Harnr√∂hren und die Blase auskleidet, ist dabei entz√ľndet. Mediziner unterscheiden zwischen der Urethritis (Harnr√∂hrenentz√ľndung) und der Zystitis (Blasenentz√ľndung). √úblicherweise nimmt die Infektion der Harnwege einen unkomplizierten Verlauf. Die Krankheit ist gut behandelbar und heilt bei rechtzeitiger Therapie ohne Folgen aus. Erfolgt keine Behandlung, besteht jedoch die Gefahr, dass sich die Entz√ľndung in den Harnleiter und in die Nieren ausbreitet. Die Blasenentz√ľndung tendiert zur Wiederkehr und kann unter Umst√§nden zur chronischen Erkrankung werden. Aufgrund der menschlichen Anatomie sind vor allem Frauen von einer Blasenentz√ľndung betroffen und auch Kinder erkranken h√§ufig. M√§nner unter 60 Jahren klagen hingegen nur selten √ľber einen Harnwegsinfekt. Mit fortschreitendem Alter wird eine Erkrankung aufgrund einer Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse (Prostata) aber h√§ufiger.
Mehr zum Thema Blasenentz√ľndungKoronare Herzkrankheit (KHK)Bei der koronaren Herzkrankheit, kurz KHK, handelt es sich um eine schwere Erkrankung des Herzens. Durch verengte oder verschlossene Herzkranzgef√§√üe, sogenannte Koronararterien, kommt es zu Durchblutungsst√∂rungen des Herzmuskels. Daf√ľr verantwortlich ist die Arteriosklerose (Gef√§√üverkalkung), die durch Ablagerungen von Blutfetten, Blutgerinnseln und Bindegeweben an den Innenw√§nden entsteht. Aufgrund der St√∂rungen fehlen dem Herzen Sauerstoff, aber auch wichtige N√§hrstoffe. Die Folge sind verschiedene Symptome, wobei die Brustenge bei emotionaler oder k√∂rperlicher Belastung ‚Äď im Fachjargon Angina Pectoris ‚Äď noch das harmloseste ist. Weit gef√§hrlichere Konsequenzen der koronaren Herzerkrankung sind Herzrhythmusst√∂rungen, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz oder sogar der pl√∂tzliche Herztod. In den westlichen Industrienationen z√§hlt die koronare Herzkrankheit zu den h√§ufigsten Leiden. In unserem Land sind rund 30 Prozent der M√§nner und etwa 15 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens betroffen. Die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem Alter, Frauen d√ľrften bis zu den Wechseljahren durch das Hormon √Ėstrogen einen besonderen Schutz haben.
Mehr zum Thema Koronare HerzkrankheitBauchschmerzen Bauchschmerzen geh√∂ren zu den h√§ufigsten und vielseitigsten Beschwerden √ľberhaupt. Zahlreiche Ursachen k√∂nnen dazu f√ľhren, dass es an unterschiedlichen Stellen am Bauch zwickt, zieht oder dr√ľckt. Bauchschmerzen treten mitunter pl√∂tzlich ohne erkennbare Ursache oder nach bestimmten Situationen ‚Äď insbesondere nach dem Essen ‚Äď auf. Wiederholen sich die Beschwerden st√§ndig oder halten diese lange an, spricht man von chronischem Bauchschmerz. Teilweise bleibt die Symptomatik auf einen bestimmten Teil wie den Ober- oder Unterbauch begrenzt, manchmal ist die ganze Bauchregion betroffen. Mitunter strahlen die Schmerzen auch auf andere K√∂rperareale aus. Vielseitig kann auch der Schmerzcharakter ausfallen. So treten die Schmerzen h√§ufig krampf- oder kolikartig auf. Auch dumpfer Bauchschmerz ist nicht selten.
Mehr zum Thema BauchschmerzenAtemnot (Dyspnoe)Wohl kaum eine Situation ist derart be√§ngstigend wie das beklemmende Gef√ľhl, keine Luft mehr zu bekommen. Aus verschiedensten Gr√ľnden erreicht nicht gen√ľgend Atemluft die Lunge und es kommt zu einem Sauerstoffmangel. Nach einer gr√∂√üeren Anstrengung ist eine vor√ľbergehende Atemnot v√∂llig normal, je nach Trainingszustand tritt diese fr√ľher oder sp√§ter ein. Raucher z. B. geraten schneller au√üer Puste als Menschen, die auf Nikotin verzichten. Treten die Beschwerden eindeutig nach einer starken k√∂rperlichen Belastung auf, spricht der Mediziner von einer Belastungsdyspnoe. Unterschieden wird au√üerdem zwischen einer pl√∂tzlich auftretenden, akuten Atemnot und einer lange anhaltenden, chronischen Atemnot.
Mehr zum Thema AtemnotAppetitlosigkeit (Anorexie)Gelegentliche Appetitlosigkeit ist ebenso beunruhigend wie vor√ľbergehender Hei√ühunger. Das Hungergef√ľhl wird im Gehirn erzeugt und je nach √§u√üeren oder inneren Faktoren ergeben sich teilweise massive Schwankungen. Seelischer Stress beispielsweise l√∂st bei dem Einen wahre ‚ÄěFressattacken‚Äú aus, der Andere bekommt nicht einmal einen Apfel herunter. Auch Faktoren wie Liebeskummer oder Trauer k√∂nnen den Appetit phasenweise aushebeln. Unter normalen Bedingungen wird der Appetit durch sogenannte endogene (von innen kommende) und exogene (von au√üen kommende) Reize gesteuert. Ein Netzwerk aus Millionen von Rezeptoren misst den Zucker- und N√§hrstoffgehalt im Blut und meldet an das Zentralnervensystem, ob der Mensch Nahrung zuf√ľhren muss oder noch nicht. Unterst√ľtzt wird das Hungergef√ľhl durch Umweltreize wie Geruch oder den Anblick von leckeren Speisen. Bleibt der Appetit aber f√ľr l√§ngere Zeit aus und gibt es auf den ersten Blick keine erkennbare Ursache, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden.
Mehr zum Thema AppetitlosigkeitHeuschnupfen (Pollenallergie)F√ľr rund 16 % der deutschen Bev√∂lkerung ist die Vorfreude auf die warme Jahreszeit regelm√§√üig getr√ľbt. Sie leiden unter einer verstopften Nase, m√ľssen permanent niesen und k√∂nnen kaum aus ihren ger√∂teten und brennenden Augen schauen. Heuschnupfen ist ein wahres Volksleiden. Dabei reagiert das k√∂rpereigene Immunsystem √ľberempfindlich auf bestimmte Eiwei√ümolek√ľle, die sich auf der Oberfl√§che von Pollen befinden. Es gibt eine ganze Reihe allergisch relevanter Formen von Bl√ľtenstaub. Viele Betroffene sind gegen mehrere Pollenarten allergisch, sodass die Symptome nicht nur an bestimmten Wochen, sondern mehrmals im Jahr oder sogar die ganze Sommersaison hindurch auftreten. Heuschnupfen ist eine Form der Typ-I-Allergie, das hei√üt die Reaktion tritt sofort nach Allergenkontakt in vollem Umfang auf.
Mehr zum Thema HeuschnupfenM√ľdigkeit Ersch√∂pfungM√ľdigkeit und Ersch√∂pfung sind zun√§chst einmal normale Signale des K√∂rpers. Sie zeigen uns die Grenzen der Belastbarkeit auf und mahnen zum ‚ÄěK√ľrzertreten‚Äú. Es handelt sich somit nicht um eigenst√§ndige Erkrankungen, sondern vielmehr um Symptome. Im Normalfall lassen sich M√ľdigkeit und Ersch√∂pfung durch einfache Ma√ünahmen wie Entspannung und ausreichend Schlaf rasch beheben. Nicht selten wird diese unangenehme Symptomatik aber zu einer wahren Belastung f√ľr das allt√§gliche Leben. F√ľhlt man sich st√§ndig ausgelaugt, kann hierf√ľr eine fehlerhafte Lebensweise verantwortlich sein. So f√ľhrt permanenter Schlafmangel zwangsl√§ufig zu nachlassender Leistungsf√§higkeit, M√ľdigkeit und einem Verlust der Lebensqualit√§t. Lassen sich die Beschwerden auch durch eine umfangreiche √Ąnderung der Lebensqualit√§t nicht bessern, k√∂nnen zahlreiche Erkrankungen als Ursache dahinterstehen. Wer sich permanente m√ľde f√ľhlt, sollte in jedem Fall von einem Arzt durchgecheckt werden.
Mehr zu M√ľdigkeit amp; Ersch√∂pfungHPV-Impfung Zwischen 50 und 80 % der Bev√∂lkerung macht einmal im Leben eine HPV-Infektion durch. Die meisten Menschen merken davon √ľberhaupt nichts ‚Äď in vielen F√§llen verl√§uft eine solche Infektion nahezu symptomfrei. 124 verschiedene Typen des HP-Virus konnten bislang durch die Wissenschaft eindeutig identifiziert werden, vermutlich gibt es noch wesentlich mehr Vertreter. Zwei von ihnen gelten als Ausl√∂ser von Geb√§rmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Bei fast allen F√§llen dieser zweith√§ufigsten Krebserkrankung der Frau kann ein Befall mit dem HP-Virus nachgewiesen werden. Eine Impfung gegen das Humane Papillom-Virus ist m√∂glich und kann somit diese Form von Krebs erheblich eind√§mmen.
Mehr zur HPV-ImpfungThemenkomplex: Ebola Auf keinem Kontinent gibt es derartig viele Infektionskrankheiten wie in Afrika. Und wenige davon sind derart heimt√ľckisch und t√∂dlich wie Ebola. Benannt nach dem Ebola-Fluss im Kongo, fielen der Fiebererkrankung seit den 1970er Jahren viele Tausend Menschen zum Opfer. Ebola ist hochgradig ansteckend und wird √ľber K√∂rperfl√ľssigkeiten, v. a. Blut, weitergegeben. Auch im menschlichen Speichel, Sperma und Vaginalsekret findet sich das t√∂dliche Virus. Etwa 2 bis 20 Tage dauert es, bis die ersten Symptome, wie beispielsweise Hals-, Kopf- und Muskelschmerzen, auftreten. Typisch sind auch √úbelkeit, Erbrechen und hohes Fieber. Eine Heilungsmethode ist weiterhin nicht in Sicht.
Mehr zum Thema EbolaBesenreiserVon weitem sehen sie aus wie ein blauer Fleck und besonders h√§ufig findet man sie an den Beinen. Besenreiser sind kleine Venengeflechte, die so weit oberfl√§chlich liegen, dass sie durch die Haut sichtbar sind. Stellt man sich den Begriff Besenreiser einmal w√∂rtlich vor, so denkt man an eine Ansammlung von vielen Zweigen, die massenhaft im B√ľschel am unteren Ende eines Besenstils sitzen. Und tats√§chlich besteht hier eine √Ąhnlichkeit zu dem kosmetisch st√∂renden Ph√§nomen: Zahlreiche kleine Venen breiten sich von einem Punkt aus und bilden ein Geflecht. Besenreiser sind zumeist harmlos, nur selten stehen ernsthafte Erkrankungen dahinter. Selten, aber besonders st√∂rend sind Besenreiser im Gesicht. Grund zur Verzweiflung besteht nicht: Es existieren zahlreiche Behandlungsmethoden.
Mehr zum Thema Besenreiser
Makuladegeneration: Hilfe durch HIV-Medikament?Sie ist eine der Hauptursachen f√ľr schwere Sehbehinderungen im hohen Alter: Die Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) steigt in ihrer H√§ufigkeit ab dem 60. Lebensjahr sprunghaft an und kann im Extremfall bis zur v√∂lligen Erblindung f√ľhren. Sch√§tzungen zufolge sind zwei Millionen Bundesb√ľrger von der schleichenden Zerst√∂rung der Netzhaut betroffen. Die Therapie erweist sich bislang als sehr schwierig und nicht so erfolgversprechend. Lediglich bei der feuchten Makuladegeneration vermag eine Laserbehandlung eine gewisse Besserung zu erzielen. Aufhorchen lassen unl√§ngst Forschungsergebnisse aus den USA, in denen ausgerechnet Wirkstoffe zur Bek√§mpfung von HIV signifikante Erfolge in der Therapie der AMD erzielten. Bislang beschr√§nken sich die Untersuchungen auf Tierversuche ‚Äď doch klinische Studien k√∂nnten bald folgen.
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