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Kochen und Waschen
Posted on Mai 12th, 2009
geh枚rt wohl nicht zu meinen St盲rken. Das hab ich die letzten Tage herausgefunden.
Gestern wollte ich mir nur ein wenig Gem眉se warm machen, nur so ein bisschen eben. Da ich ein sehr ungeduldig Kind bin, kann ich nicht die ganze Zeit neben diesem Topf stehen und warten dass mal was losgeht. Also pflanzte ich mich vor den Rechner und erledigte so dies und das. Bis eine aufgeregte Mitbewohnerin ins Zimmer gest眉rmt kam und mir von ihren verzweifelten L枚schversuchen berichtete. Gut, das Gem眉se war dann verkohlt und ziemlich w盲ssrig, weil es sofort mit richtig viel kaltem Wasser abgeschreckt wurde. Wars also nichts mit Kochen, wenn Gem眉se aufw盲rmen auch dazu z盲hlt. Aber selbst wenn nicht, werde ich mich an richtige Gerichte mit mehr T枚pfen erstmal nicht heranwagen. Zumal dann die Anzahl noch benutzbarer T枚pfe rapide abnehmen w眉rde.
Aber ich war mir dennoch sicher, mit dem Waschen klappts wenigstens. Das ist Technik, da kann nichts schiefgehen. Ja, denkste. Von der Mutti hat man eigentlich gelernt, Taschen zu kontrollieren ob noch irgendwelcher Unrat drin ist. Naja, das Feuerzeug nahm ich vorbildlich aus der Jackentasche. Die Zigaretten und das Taschentuch hab ich aber fein drin gelassen. Papiertaschentuch! Isn sch枚nes Gef眉hl, wenn man nichts ahnend die Waschmaschine ausr盲umt und einem die kleinen wei脽en Filterreste entgegenkullern. Denkt man dr眉ber nach, was das mal war, bemerkt man auch die unz盲hligen kleinen Tabakkr眉mel, die nun 眉berall in der Maschine h盲ngen. Da fallen die Papierkr眉melchen vom Taschentuch schon gar nicht mehr auf. Sch枚ne Sauerei das, und echt schade um die Zigaretten. Da n眉tzt mir auch der beste Hinweis auf der W盲sche nichts mehr.
Hausfrau ist wohl kein Titel, den ich mir in naher Zukunft verdienen werde. Aber wer braucht das schon #8230;
Tags: ProblemeFiled under: Pech | 48 Comments #187;
ZDF History
Posted on Februar 16th, 2009
Eine wundersch枚ne kleine Geschichte, die das Leben schreibt, kam gerade bei ZDF History. Es ging um die Zeit kurz nach Kriegsende, als die Besatzungsm盲chte in Deutschland stationierten. In den meisten Gebieten waren Liebesbeziehungen zwischen deutschen Frauen und Soldaten verboten. Bei den russischen Soldaten konnte es anfangs vom Vorgesetzten entschieden werden. Iwan Bywschich kam im Sommer 1945 als Kommandant in ein Dorf in Th眉ringen und lernte dort Elisabeth Waldhelm kennen. Er verliebte sich sofort in sie, er wusste noch heute, wie es sich anf眉hlte, als ihn eine Locke von ihr das erste Mal ber眉hrte, er wusste noch genau, wie er ihr den ersten z枚gerlichen Kuss auf die Wange gab.
Mittlerweile nahm die Zahl die Verliebten stetig zu und Russland f眉rchtete sich vor westlichen Einfl眉ssen und untersagte ab 1947 jeglichen privaten Beziehungen unter strenger Strafe. Und so wird auch Iwan gezwungen, zur眉ck nach Russland zu fahren, als seine Liebe bekannt wird. Sie schreiben sich Briefe, bleiben so in Kontakt, als auch Lisa nach Westdeutschland zieht. Der KGB liest die Briefe mit, duldet es zehn Jahre, bis sie sich bei Iwan melden und die Liebesbeziehung per Post verbieten. Er wird gezwungen, Lisa zu schreiben, er sei verheirtet, habe schon ein Kind. F眉r sie war das ein Schlag ins Gesicht und auch das letzte, was sie von ihm h枚rte.聽 Die gro脽e Liebe ihres Lebens so unerwartet zu verlieren, ohne Hoffnung, mit dem Schmerz allein.
Als der Eiserne Vorhang f盲llt, begibt sich Iwan auf die Suche. Er sp眉rt sie in Luxemburg auf, nimmt den Kontakt zu ihr sofort wieder auf. Lisa z枚gert keine Sekunde, fliegt zu ihm nach Sibirien. Ihre Liebe hat nicht gelitten und den 60 Jahren der Trennung, sie heirateten. Mit 82 Jahren haben Lisa und Iwan endlich ihre gro脽e Liebe zur眉ck und k枚nnen nun anfangen, das Leben zu leben, von dem sie immer getr盲umt hatten.
Wie schmerzhaft ist schon die Vorstellung, einen geliebten Menschen so zu verlieren, 60 Jahre lang zu gr眉beln, 60 Jahre lang mit dem Wissen zu leben, dass das die sch枚nste Zeit seines Lebens war. Umso sch枚ner war es, sie jetzt zu sehen, wie sie sich nach der langen Zeit genie脽en und einfach gl眉cklich sind.
Tags: LiebeFiled under: Erinnerungen | 47 Comments #187;
Sommer, Sonne, Sonnenbrand
Posted on Februar 6th, 2009
Es ist ja so, der Fr眉hling naht mit gewaltigen Schritten, die V枚gel fangen langsam an, ihre kleinen piepsenden Laute von sich zu geben (und zur Abwechslung auch mal die V枚gel au脽erhalb meines Zimmers), es wird immer ein St眉ckchen w盲rmer von Tag zu Tag (gut, am Wochenende soll es wieder schneien, aber bis dahin #8230;) und man muss sich langsam mit dem Gedanken vertraut machen, sich aus seinen dicken Pullovern herauszusch盲len und die frisch-luftige Sommerkluft wieder zu tragen.
Das hei脽t mit anderen Worten: man zeigt wieder Haut. Die Haut, die jetzt monatelang unter dicken Polyesterschichten verborgen blieb und so sch枚n vor sich hin bleichen konnte. Es gab ja Zeiten, da war Bl盲sse noch vornehm und nobel, aber es gab ja auch schon Zeiten, da galt es als unheimlich schick, mollig zu sein. Gut, wenn ich mollig sein darf, k枚nnen wir auch 眉ber die Bl盲sse reden. Aber bis dahin habe ich das Ziel vor Augen, zu Beginn des Sommers wenigstens schon eine etwas ges眉ndere Hautfarbe zu haben.
Und da das leider mit der nat眉rlichen Bestrahlung kaum m枚glich sein wird, wagte ich mich ins Solarium. Das erste Mal ging auch ganz prima von statten, die nette Dame schickte mich unter den Tiefenbr盲uner, quasi um meine Haut darauf einzustimmen, jetzt gleich braun werden zu m眉ssen. Nach zwei Tagen waren die Pigmente wach ger眉ttelt und ich sollte wiederkommen. Bl枚derweise ist man abends um sieben nicht die einzige, die das erste Mal in diesem Winter in die Sonne will und so waren die niedrigeren Ger盲te nat眉rlich alle besetzt. F眉r Stunden. Okay, eine Alternative war gefragt. Da g盲be es noch die 650er, die k枚nnten wir machen, so sechs Minuten vielleicht, die R枚hren sind auch neu, sollte man also langsam machen. Hm, 2,90 Euro f眉r sechs Minuten, wenn zehn Minuten auch 2,90 Euro kosten? Das widerstrebte meinem BWLer-Herz doch zutiefst und so handelte es mit meinem Hirn f眉r beide Seiten vern眉nftig klingende acht Minuten raus.
Prima. Ich also hinter in die allerletzte Kabine. Ich mag das 眉brigens gar nicht, wenn diese Ventilatoren einen fast von der Bank pusten. Da such ich mir immer vorher die Tasten zum Ausschalten aus, merk die mir (weil man sieht da ja nix mehr weil ohne Brille und Augen aufmachen sch盲dlich), merk mir auch noch die Taste f眉r den Gesichtsbr盲unerausschalter, und dann dr眉ck ich den Start-Button. Und dann lieg ich da. Das Gebl盲se f盲ngt schon in der ersten halbe Minute an, sich zu drehen, was mir einfach zu bunt wurde. Ich ertastete meinen fein gemerkten Knopf und siehe da: die f眉hlen sich alle gleich an und den zweiten links oben in der Mitte in nem Kreis mit richtig vielen Kn枚pfen zu orten ist tats盲chlich schwierig. Aber irgendwie brachte wildes Herumdr眉cken, dass die Musik anging und der Wind aus. Also wenigstens ein Knopf richtig.
Nach gef眉hlten 2 Minuten merkte ich schon langsam, wie ich brutzelte. Aber man will ja auch nichts verschwenden und den Stop-Schalter zu finden w盲re auch wieder hektisch geworden und eigentlich will man ja Sonne tanken und so bleibt man liegen bis zum bitteren Schluss.
Als ich das Solarium verlie脽, f眉hlte ich mich noch pudelwohl. Aber dann, zuhause, als ich mich betrachtete, der ganze Bauch total rot, die Beine total rot, der Arsch total rot, alles eigentlich rot. Nur das Gesicht nicht, was mich vermuten lie脽, dass ich den Ausschalter f眉rs Gesicht irgendwie mit getroffen haben muss. Und das geht ja nicht nach einem Tag weg, nein nein, man hat jeden weiteren Tag seine Freude damit, wie der BH reibt, wie die Jeans beim Hochziehen reibt, wie alles krabbelt, wenn der Brand nachl盲sst, und wie irgendwann die R枚te wieder in die nat眉rliche Bl盲sse 眉bergeht.
Lange Rede, kurzer Sinn: 6 Minuten reichen, wenn die Solariumfrau das sagt!
Tags: SonneFiled under: Freizeit | 49 Comments #187;
StudiVZ als Partnerb枚rse
Posted on Januar 28th, 2009
Es ist ja so. Jeder ist mittlerweile im Studivz. Jeder. Ich auch. Man legt sich ein Profil an, sammelt sich ein paar Freunde zusammen und sieht zu, wie alles w盲chst und gedeiht. Die wohl beste Funktion ist aber das Gruppen sammeln. Die sagen bei mir mittlerweile auch tats盲chlich mehr 眉ber mich aus als mein Profil und ja, ich zitiere StudiVZ-Gruppen auch im Alltag. Wie es scheint, kann sogar in meine Gruppen reininterpretiert werden, dass ich Single bin und verzweifelt auf der Suche nach dem Gl眉ck im Leben. Ob das am #8220;zwanghaften Flaschenetikettabfummeln #8221;, an #8220;rufenden Schokokeksen #8221;, am #8220;Aus-Versehen-Abbrechen der Hinterklemmdinger bei Kulis #8221; liegt, wei脽 ich nicht genau. Wohl doch eher am Besuch des Waffenh盲ndlers und am #8220;gl眉ckliche P盲rchen im Park vergiften #8221;.
Heute jedenfalls war es soweit, ich bekam eine Nachricht von Mr-du-hast-gl眉ck,-ich-nenne-deinen-namen-hier-nicht. Folgender Inhalt wurde mir angetragen:
#8220;Hey darf man Fragen ob du singel bist ?
Gef盲llst mir und ich w眉rde sehr gerne mehr 眉ber dich erfahren wollen. #8221;
Also nee, das geht ja mal gar 眉berhaupt nicht. Da k枚nnt ich dem glatt wieder etwas Kompott in die Anorakkapuze sch眉tten. Zwei Fehler im ersten Satz!!! Aber gut, da k枚nnt ich ja noch dr眉ber hinwegsehen. Kuckte ich mir den Menschen mal n盲her an:
Der ist Mitglied seit April 2008, hat sage und schreibe einen Freund, was ihn mir noch ein gro脽es St眉ck suspekter macht als vorher. Sein #8220;眉ber mich #8221; war aber das Beste (ach halt, das Foto war das Beste, aber das kann ich ja leider nicht zeigen ) :
#8220;Ich w眉rd mich als romantischer, ruhiger, gepflegter, treuer, ehrlicher, sportlicher, aufgeschlossener Typ bezeichnen #8230; #8221; Is klar Junge, und ich bin nett, pflegeleicht, ruhig, zuvorkommend, lieb, sensibel und flei脽ig.
Versteht den jemand? Wie kann man sich denn ein Profil zulegen, da nix machen au脽er so 眉ber sich selber zu schleimen und dann mit so einer Masche versuchen, M盲dels aufzurei脽en? Gehts noch? Aber gut, es gibt ja zum Gl眉ck noch: #8230; ok, tief durchatmen, ich bin ein G盲nsebl眉mchen #8230;
Die ganz cleveren k枚nnen jetzt 眉brigens die Mitglieder aller Gruppen ansehen, Schnittmengen filtern und VIELLEICHT herausfinden, wer ich davon bin
Tags: LiebeFiled under: Pech | 41 Comments #187;
Stammelei
Posted on Januar 22nd, 2009
Wer kennt das nicht? Man geht auf Arbeit, hat gerade eben erst den Rechner hochgefahren, noch nichtmal den Kaffee in der Tasse vor einem stehen und schon geht der Stress los. Da klingelt das Telefon und eine nette Frau am anderen Ende der Leitung erz盲hlt einem, was alles falsch l盲uft und dass das so alles nicht geht und ihre Chefin macht das so nicht mit und ach, Probleme. Am fr眉hen Morgen. Man wei脽 genau, dass man sich die n盲chsten Stunden mit diesem Problemchen besch盲ftigen muss, wertvolle Zeit verliert und noch viel wertvollere und sehr rar gewordene Nervenb眉ndel. Es ist ja nicht so, dass ich kein Problemfan w盲re, ich liebe es, an einer Sache rumzut眉fteln und eine L枚sung zu finden und zu verbessern und zu tun. Aber sowas, so ein Problem, was total h盲tte vermieden werden k枚nnen, wenn das zugeh枚rige Programm vern眉nftig bedienbar w盲re und nicht einen Bug nach dem anderen liefern w眉rde #8230; Nee, also das geht nicht.
Man rettet sich bis zum Mittag, so ein St眉ck Fleisch hebt die Laune ein wenig an, man kann sich nach dem Essen leicht sportlich abreagieren, und dann gehts wieder. Bis um vier etwa. Und an manchen Tagen schl盲gt das Hirn dann gnadenlos zur眉ck. Man sitzt erst stammelnd vorm Rechner, um dann bl枚d grinsend mit selbigem zu reden, dann redet man komisch mit seinen Kollegen und es geht gar nix mehr.
Man geht raus, rauchen, atmen, Ball spielen, sich abreagieren. Aber ich w盲re ja nicht ich, wenn das reichen w眉rde. Es ist Zeit, schreiend im Kreis zu laufen. Heut h盲tt ich das gern gemacht. Einfach mal laut br眉llen, einfach mal fix zwei Kilometer rennen, einfach mal nicht still sitzen m眉ssen. Ich kann einfach nicht still sitzen. Es geht nicht. Ich versuche es, tageintagaus, ich muss immer zappeln, wippen, mit dem Fu脽 wackeln, aufstehen, Kaffee holen, rauchen, reden. Einfach sitzen ist soooo schwer. Soviel 眉bersch眉ssige Energie, die dann nirgendwohin kann. Und genau die h眉pft in meinem Kopf rum und verursacht Chaos.
Ich hab aber die ultimative (is glaube ein Wort aus den 80ern, wers nicht kennt #8230;) L枚sung gefunden: S脛GEN!!!!
Ja richtig, ich hab ein Brett bekommen und durfte s盲gen. Herrlich. Diese Urkraft der Minis盲ge in meiner Hand, dieser m盲nnlich-laute Ton, das winselnde Brett, die S盲gesp盲ne, der Dreck und vor allem: man sieht mal ein Ergebnis. Was handfestes. Danach gings wieder, das Brett passt wies passen sollte, ich war zufrieden und gl眉cklich und konnte eine weitere Stunde halbwegs still sitzen. Dann durft ich heim
Tags: L枚sungenFiled under: Arbeit | 46 Comments #187;
Winter ist #8230;
Posted on Januar 4th, 2009
definitiv mal nicht meine Jahreszeit. Und das wei脽 ich nicht erst seit heute, seit ich mein Auto zigmal von Tonnen von Schnee befreien musste, ausgestattet nur mit nem kurzen Schneebesen, keine Handschuhe (die mottete ich im Kofferraum ein und hab sie auch dort vergessen, erst als ich fertig war fiels mir wieder ein #8230;), keine Winterschuhe, Jeans, die sofort komplett nass sind #8230; Nee, Winter is definitv nicht meins.
Au脽er in solch kurzen lichten Momenten wie gestern. Snowboarden. Mit Papa aufn Hang. Herrlich. Trotz leichtem Unverm枚gen herrlich.聽 Die Sonne schien, der Hang war wei脽, mir war warm, die Sachen warn wetterfest, der Ausblick war einfach gigantisch, der Gl眉hwein schmeckte. An solchen Tagen kann sogar ich mich herablassen, den Winter mit einem gn盲digen Auge zu betrachten. Aber nur mit einem.
Denn dann kommt schon wieder die andere Seite: die permanente K盲lte in der Wohnung, weil die Heizung irgendwie spinnt, st盲ndig statisch aufgeladene Haare und nicht zu vergessen: Der Muskelkater schlechthin vom Snowboarden. Und das mir! Und das noch nichtmal in den Beinen, die sind ja einiges gew枚hnt, nein, diesmal in den Armen. Und wer sich jetzt fragt, wie das geht, der sollte sich mal als Neuling an diese Lifte wagen, bei denen man als Skifahrer nur einen Stock hinter den Arsch bekommt, der einen dann hochschiebt. Als Snowboarder bekommt man den Stock in die Seite, damit man sch枚n hochfahren kann. Haha. Ich lach. Falls man es schafft, nicht in den ersten f眉nf Metern j盲mmerlich umzufallen und mit dem halb angeschnallten Brett am Fu脽 davonkriechen zu m眉ssen, falls man tats盲chlich die erste hei脽e Startphase geschafft hat, muss man sich irgendwie an der Liftleine festkrallen. Zumindest f眉hlte ich mich so, als ob ich mich da festkrallen m眉sste. Andere sahen entspannter aus. Und wenn man sich unz盲hlige Male unz盲hlige H枚henmeter festgekrallt hat, merkt man das anscheinend in den Armen. Genauso wie man St眉rze merkt. Knieaua und Arschaua. Aber das wird wieder! Und dann gehts los! Dann mach ich das jede Woche und irgendwann jammer ich nich mehr. Bestimmt.
Und dann wird es Zeit, von der Schneekanone zu berichten, die genau neben dem Lift steht. Hmpf.
Tags: SportFiled under: Freizeit | 41 Comments #187;
Die Post
Posted on Dezember 31st, 2008
Die deutsche Post in den schillernden Farben Gelb und Schwarz ist doch ab und an einen Besuch wert. Zumindest dann, wenn man Gelb vor Neid werden will auf die zwanzig Menschlein, die es irgendwie geschafft haben, vor einem an der Reihe zu sein, und wenn man sich Schwarz 盲rgern will 眉ber eine Ansammlung an charakteristischen Eigenschaften, 眉ber die wohl jede Postfrau hinterm Schalter verf眉gt. Zumindest jede, auf die ich in der Weihnachtszeit treffen musste. Und ich wollte nicht. Wirklich nicht.
Wie dem auch sein, zur眉ck zum Anfang. Ich musste jedenfalls am 24.12. zur Post, im Auftrag des Br枚tchenlieferanten, damit ja alle Geschenke noch rausgehen und die gl眉cklichen Empf盲nger ein paar Tage sp盲ter dar眉ber herfallen d眉rfen. Gesagt, getan. Ich rief am 23. nat眉rlich vorschriftsm盲脽ig vorher an, k盲mpfte mich durch Hotlines, weil die Nummer der einzelnen Filiale geschweige gesonderte 脰ffnungszeiten 眉ber Weihnachten auch im www nicht herauszufinden waren, und stellte dann die alles entscheidende Frage: Wie lange hat denn die Post morgen ge枚ffnet? #8220;Na, die meisten Filialen bis 12.00 Uhr. #8221; Ok, prima, danke, reicht mir, danach muss ich eh weg. Essen. Bei Mutti.
Also packten wir am 24. P盲ckchen und tingelten gegen 11 auf zur Post. 1 Minute nach 11 standen wir da: vor verschlossener T眉r. Gut, also geh枚rt unsere Filiale wahrscheinlich nicht zu den #8220;meisten #8221;. Gl眉cklicherweise waren noch nicht alle Kunden drau脽en, sodass es uns durch Bitten und Betteln und unter Tr盲nen gelang, auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. Und Tatsache: man lie脽 uns noch herein. Wie nett. Wirklich jetzt. Aber was dann geschah. Wir hatten u.a. auch ein Paket dabei. F眉hrte dazu, dass wir noch Formulare ausf眉llen mussten, den Absender draufschreiben mussten etc. pipabo. Was die gute Frau hinterm Schalter doch sehr unter Stress setzte. #8220;Der Fahrer, der is bestimmt nicht mehr da. Der Fahrer ist bestimmt schon weg. Wie sollen wir das nur schaffen #8230; #8221; Die andere gelb-schwarze-Person k盲mpfte unterdessen mit der T眉r, genauer: mit Kundschaft hinter der verschlossenen T眉r, die auch #8220;nur noch schnell das eine Paket #8221; abgeben wollten. #8221;Nee, das schaffen wir heut nicht mehr. Nee, der Fahrer ist doch schon weg. Wir wollen auch mal nach Hause (es war erst um 11 Uhr, fr眉h, wie gesagt #8230;) Wir k枚nnen das nicht mehr #8230; #8221; Und das alles in einer derart weinerlichen Stimme, dass ich f眉rchtete, die Frau w眉rde gleich von einem Heulkrampf gesch眉ttelt. Aber sie fing sich wieder: #8220;Giiiiisssseeeeeelaaaaaaa? Jetzt nicht mehr ne? #8221; und Gisela schrie zur眉ck: #8220;Nee, der Fahrer, schaffen wir nicht mehr, is doch alles schon aus hier #8230; #8221; Die arme Kundschaft wurde also unsanft gebeten, doch wieder von dannen zu ziehen.
Ich bekam jedenfalls meine P盲ckchen noch los, um mich gestern nochmal dahinzubegeben und die letzten P盲ckchen auch noch auf gro脽e Reise zu schicken. Wieder 20 Mann vor mir. Wie gesagt, man gew枚hnt sich an alles. Ich war nicht sonderlich gut drauf und beobachtete das Geschehen. Am linken Schalter: Die Frau von der Postbank, die herrliche Postbankkunden bediente.聽 Man kann sich ja mal in der PIN vertun, es kann vielleicht auch passieren, dass man sie dreimal nacheinander falsch eingibt. Aber bitte, wie verflixt nochmal geht es, dass ZWEI Postbankkunden nacheinander dreimal die falsche PIN eingeben??? Und jedesmal musste die Schalterfrau anrufen, Ausweis verlangen, ewige Prozedur. Die zweite Kundin war sogar so k枚stlich, dass sie nach dem dritten falschen Versuch die Zahlen in unterschiedlicher Reihenfolge LAUT vor sich hersagte. Sehr geil. Und als die Postbankschalterfrau dann aufs Konto durfte, konnte sie leider nur noch dessen Tod feststellen. Es war n盲mlich leer und die Frau hat sich v枚llig umsonst die Karte sperren lassen. Meine Laune besserte sich mit jeder Sekunde
Tja und irgendwann war ich dann dran, f眉llte wieder Formulare aus, bezahlte artig und hoffte inst盲ndig, dass es wenigstens f眉r dieses Jahr das letzte mal sein w眉rde, dass ich meinen gelb-schwarzen Post(bank)schalterfrauen einen sch枚nen Tag w眉nschen musste.
Der geneigten Leserschaft w眉nscht das Klebtier mit ganzem Herzen einen guten Rutsch und einen fantastischen Start in das neue Jahr 2009!
Tags: ShoppingFiled under: Pech | 47 Comments #187;
Autos sind komische Wesen
Posted on November 19th, 2008
Das wird mir bestimmt jeder best盲tigen, der schon l盲ngere Zeit ein und dasselbe Vehikelchen besitzt. Manchmal liegts auch am Besitzer, dass die eine oder andere Macke zu Tage tritt. Glaub ich aber nich, dass das in meinem Fall so ist, wirklich nicht..
Ich fuhr heut gut gelaunter Dinge und in freudiger Erwartung zu einem Arztbesuch, das Auto war noch lauwarm von der Mittagsausfahrt, ich wollte an der Ampel anhalten, ratatatatat. Bremse. Super. F眉hlte sich so an, als w眉rde mein ABS anspringen, was bei v枚lliger Trockenheit und Plusgraden und 眉berhaupt total ausgeschlossen sein m眉sste. War aber zum Gl眉ck nur bei diesem einen Bremsversuch, Problem scheint sich also von selber erledigt zu haben.
Dass mein Auspuff komische Ger盲usche macht, ist ja nun weitl盲ufig bekannt. Aber wenn man erstmal wei脽, dass der fr眉her oder sp盲ter irre laut wird, weil man verpennt hat, ihn rechtzeitig auszuwechseln, bildet man sich auch ne Menge Ger盲usche ein. Also ich denke ja, der wird von Tag zu Tag lauter. Nach meinem Empfinden f盲llt der morgen ab und ich darf die Einzelteile von irgendner Stra脽e aufsammeln. Aber gut. Das Risiko geh ich ein.
Und denn, gestern, es war schon etwas frisch als ich ins Auto stieg (womit wir bei den gef眉hlten -20 Grad w盲ren), empfand ich meine Frontscheibe als etwas schmuddelig. Da haben sich die Autobauer ja was bei gedacht, als die diese Spritzanlage einbauten. Man muss sie nur mal benutzen. Tat ich. War keine gute Idee, denn der Rotz ist mir nat眉rlich sofort auf der Scheibe gefroren. Sch枚ne viele Eisblumen, die sich da in einem irren Tempo ihren Weg 眉ber die Scheibe bahnen. Macht ja nix, ein bisschen was hab ich ja noch gesehen. Dennoch muss ich sagen, dass mein Bruder sehr schlampig war, als der das Wasser auff眉llte. Kein Frostschutz reingetan. W盲re eigentlich eine kleine R眉ge wert. Und da der Tank nun voll war und ich daher kein Frostschutz nachkippen konnte, den ich sowieso nicht dagehabt h盲tte, fuhr ich den lieben langen Tag Wasser spritzend durch die Gegend, um diesen Tank leer zu bekommen. Wird noch ne Weile dauern.
Und dann, das schlimmste 眉berhaupt. Das wichtigste Teil am Fahrzeug 眉berhaupt sponn heut auch rum. Meine geliebte Hupe. F眉r all die lahmen Wagenschieber und Autotrager vor mir, f眉r die spontanen Spurwechsler, obwohl ich direkt neben denen bin, f眉r die an der Ampel nicht los-Fahrer. Ich hupte wie verr眉ckt, weil ein LKW vor mir das Gr眉nsignal absolut stur ignorierte. Ich lie脽 die Hupe dann auch wieder los, man will sich ja nicht mit den Menschen anlegen, die einem dem Weg versperren, man will ja nur freundlich darauf hinweisen, dass man nun doch so langsam mal den Gang einwerfen und die Kiste in Bewegung setzen k枚nnte. Also ich lie脽 die Hupe los. Aber es hupte weiter. Ohne mein Zutun. Ist ja prinzipiell nicht verkehrt, eine selbstdenkende Hupe, aber wenn die meinen Anweisungen nicht gehorcht, ist das schon kurios. Verklemmt hatte sichs, der Knopf zum dr眉cken. Prima. Daraufhin fing ich mir nat眉rlich das Zur眉ckhupen des LKW-Fahrers und einen b枚sen Blick ein.
Aber wie man sieht, kann ich als Fahrer 眉berhaupt gar nichts f眉r diese Kuriosit盲ten. Aber wie der Herre #8230;. Und ein bisschen Pers枚nlichkeit steckt ja doch drin, zumindest in meinem Wagen.
Tags: AutoFiled under: Pech | 1 Comment #187;
Gereizt
Posted on November 12th, 2008
ist wohl eine nette Umschreibung f眉r meine heutige Grundstimmung. Ich versteh gar nicht warum, ich hab ausgeschlafen, mein Tag verlief eigentlich ohne gr枚脽ere Zwischenf盲lle, aber dennoch f眉hlte es sich schon die ganze Zeit so an, als ob man endlich dringend schreiend im Kreis laufen muss. Ich hab mich nat眉rlich beherrscht.
Und weil man an solchen Tagen auch nicht einfach nach der Arbeit nach Hause gehen kann, um sich dort abzureagieren, muss man unbedingt einkaufen fahren. Aber nicht sch枚n shoppen, sondern total nervig Essen kaufen. Das ist das Schlimmste 眉berhaupt. Man denkt, abends um sieben ist nicht mehr so viel los, da hat man eigentlich auch recht damit, aber daf眉r meinen die Im-Weg-Rumsteher und Einkaufswagen-mitten-vor-einem-Stehenlasser daf眉r, alle geballt aufzutauchen. Vor allem dann, wenn man es total eilig hat. Man hetzt also gestresst durch den Supermarkt, um es schnell hinter sich zu bringen, und da sind sie. Wie aus dem Nichts tauchen sie vor dir auf, versperren dir den Weg, bummeln gem眉tlich vor dir hin, und wenn du links zum 脺berholen ansetzt, entdecken sie nat眉rlich prompt links in dem Regal was toooooootal interessantes. Hat man den ersten hinter sich gelassen, taucht sogleich der zweite auf. Und so geht das, bis man sich zur Kasse vorgew眉hlt hat.
Dort angekommen erwischt man nat眉rlich mit 100%iger Sicherheit die Kasse mit der absolut langsamsten Kassiererin. Man bewahrt Ruhe und Fassung, zahlt den v枚llig 眉berh枚hten Betrag stillschweigend, schmei脽t das Zeug ins Auto und will das Parkhaus (5. Stock) m枚glichst z眉gig verlassen. Nichts da, die Wagenschieber haben sich auch in ihr Auto begeben und bummeln jetzt sch枚n in ihrem feinen A6 vor dir her, steigen aus, um ihr Auto um die breiteste Kurve zu tragen, bleiben exakt bis 5m vor der Ampel auf deiner Spur, um sich dann doch noch umzuentscheiden und auf die Nachbarspur zu wechseln. Geschafft. Nichts wie heim.
Und was bl眉ht einem dann? Als armes, kleines, gereiztes Bl眉mchen muss man dann seine 3 gestopften T眉ten hochschleppen. 3. Stock, kein Fahrstuhl, klar. Inhalt der T眉ten: m枚glichst viel Zeug mit m枚glichst viel Gewicht, also z.b. eine gesch盲tzte Tonne Vogelfutter, zwei gesch盲tzte Tonnen Vogelsand, zwei Kil枚chen Orangen und so weiter. Nein, der Henkel der T眉te ist zum Gl眉ck nicht gerissen. Daf眉r lauern im Haus noch andere T眉cken. Die Eingangst眉r, die man mit einer halben Hand nie aufbekommt und daf眉r jedesmal kurz und klein schlagen k枚nnte und das Hauslicht, was exakt immer dann ausgeht, wenn man fast oben ist, aber noch genau die halbe Treppe im Dunkeln vor sich hat.
An solchen Abenden bleibt nur eins, Sekt in den Hals stellen, und davon m枚glichst viel. Prost.
Tags: ShoppingFiled under: Pech | 61 Comments #187;
Vor zwanzig Jahren
Posted on November 7th, 2008
In letzter Zeit passiert es immer h盲ufiger, dass man an Dinge erinnert wird, die in der Kindheit passiert sind, Dinge, mit denen man gespielt hat, Gef眉hle, die man als Kind in bestimmten Situationen hatte. So zum Beispiel wurde die Erinnerung in mir wachger眉ttelt, dass ich noch nie ein richtiges M盲del war (also ich bin schon eins, mit allem was dazugeh枚rt, mittlerweile trag ich sogar rosa, aber ich z盲hl mich eher zu den draufg盲ngerischen und vorlauten G枚ren als zu den lieben, artigen, mit Puppen spielenden und nett l盲chelnden Quastenk枚pfe), noch nie mit Puppen gespielt habe, eher mit diesen lustigen Metallbauk盲sten, die es fr眉her bei uns gab. Zum Gro脽teil bestand er aus Metallschienen und Schrauben, die man mit etwas Gl眉ck zu einem Geb盲ude oder Fahrzeug zusammenbasteln konnte. Mit etwas Gl眉ck oder mit einer entsprechenden Anleitung. Und dann gab es auch noch die Chemiebauk盲sten, mit den lustigen kleinen Magnetsplittern, die im Glas gefangen waren, und die man mit einem anderen Magneten hin- und herzerren konnte. Nicht zu vergessen sind die Matchbox-Autos. Mein Lieblingsauto war ein blauer Ford Scorpio (damals waren mir die T眉cken der Fords noch nicht gel盲ufig) und ich beharrte darauf, dass ich sp盲ter genau dieses Auto haben werde. #8220;Nein Kind, bis du Auto fahren kannst, gibt es schon den x-ten Nachfolger #8221;, meinte die Mutter. Doch das Kind blieb der festen 脺berzeugung, das es genau dieses Auto kaufen wird.
Als Kind ist man so unersch眉tterlich in seinen 脺berzeugungen. Als Kind hat man aber auch den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als sich zu 眉berlegen, was man wohl als n盲chstes anstellen k枚nnte, auf welchem Asphalt man als n盲chstes Hautfetzen welches K枚rperteiles vom Hinknallen verteilen kann, welche Poster am besten an der Wand neben dem Bett wirken, wie man es anstellt, dass der eigene Bruder zur Adoption freigegeben wird, weil er wieder unausstehlich ist. Man lebt einfach in den Tag hinein, ohne Gedanken an morgen oder gestern zu verschwenden. Mit jedem Jahr jedoch, dass man 盲lter wird, kommen neue Erfahrungen hinzu, gute und schlechte. Man erf盲hrt, dass bei Ford grunds盲tzlich der Auspuff abf盲llt, man erf盲hrt, dass Hinknallen so wehtun kann, dass man es Jahre danach noch zu sp眉ren bekommt, man erf盲hrt, dass die Menschen auf dem Poster einem nichts bieten k枚nnen, au脽er einem den ganzen Tag hinterherzusehen und ihren Blick auf einen zu richten, man lernt seinen Bruder zu sch盲tzen, mit all den Macken, die er an den Tag legen kann. Man ver盲ndert sich, mit dem Alter und mit den Erfahrungen. Und man beginnt zu vergessen. Bis eines Tages die vergessenen Erinnerungen wieder ins Ged盲chtnis gerufen werfen und man sich nach der unbeschwerten Zeit zur眉cksehnt.
Tags: KindheitFiled under: Erinnerungen | 52 Comments #187;
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